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Rennstrecke Als Hobby - Wie Anfangen?


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12 Antworten in diesem Thema

#1 Fabi_1993

Fabi_1993

    Stützradfahrer

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Geschrieben 09 Mai 2016 - 10:06 Uhr

Hallo Zusammen,

 

ich habe im Forum jetzt nichts genaues gefunden was meine Fragen beantwortet.

 

Und zwar möchte ich vielleicht als Hobby regelmäßig an Rennen teilnehmen. Wie z. B. R6Cup.

 

Leider bin ich noch Blutiger Anfänger was das Angeht. Ich wollte nächstes Jahr an einem Renntraining teilnehmen von Speer-Racing (Hockenheimring) um erste Erfahrungen zu sammeln.

 

Nun meine Hauptfrage, wie gehe ich dann weiter vor?

Ich benötige bestimmt ein nur für Rennstrecke umgebautes Motorrad?

Was gibt es noch außer den R6cup?

Mit welchen Kosten muss ich rechnen? (alles zusammen)

Gibt es evtl. Clubs/Vereine denen man beitreten kann?

 

Ich hoffe es gibt hier jemanden der Erfahrung in dem Bereich hat und mir meine Fragen beantworten kann.

 

Vielen Dank schon mal an alle die Sich beteiligen :)



#2 Speciallistcs87

Speciallistcs87

    Stützradfahrer

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Geschrieben 09 Mai 2016 - 10:46 Uhr

Also erstmal benötigst du nen vernünftiges Bike mit gescheiten Reifen und je nach Talent/Können viele Trainings um den Speed zu haben um überhaupt an R6 Cup zu denken. Auch der finanzielle Rahmen muss stimmen. Ich nehme nur an Renntrainings teil und ggf mal Rookierace und komme auch gut auf 2-3 Tausend Euro pro Saison. Was in einem Cup gut das 3x und mehr sein kann.

#3 Maxl46

Maxl46

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Geschrieben 09 Mai 2016 - 19:28 Uhr

Ein reines rennmotorrad ist für den Anfang keine Pflicht. Aber es ist natürlich nicht so umständlich wenn du nicht ständig umbauen musst. Ansonsten Rennverkleidung kaufen und immer umbauen. Nachdem du das erste mal auf der Rennstrecke warst hörst du eh auf mit der Straßenballerei ;)

Fange mit einem normalen Training an. Das bieten alle Veranstalter an. Bike Promotion ist so der größte. Dann gibt es noch Hafeneger,Triple M, Speer, FR Performance, etc.

Wenn du ein Motorrad hast und das für die Rennstrecke nutzt, kommst du bei den gängigen Veranstalter cups auf gut 7-20 tausend Euro, je nach Speed, stürzen und Ambitionen ;)

Für den r6 Cup schaust du am besten mal auf deren Homepage. Aber da geht's ab geschmeidigen 25k los die du rechnen kannst. Eher 30.

Irgendwo beitreten musst du nicht.

LG Max


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#4 Sebastian1987

Sebastian1987

    wer später bremst, ist länger schnell.

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Geschrieben 09 Mai 2016 - 19:33 Uhr

Fährst du den schon länger Motorrad? Oder bist du auch noch fahr Anfänger in dieser Sache? Weil wenn ja, dann bist du noch weiter wie weit weg davon 😜.

Aber grundsätzlich solltest du erst mal bisschen von dir erzählen, was fährst du, was hast du an Schutzkleidung.

Sollte diese Sache schon komplett stimmen, und du hast fahr Erfahrung. Dann würde ich mir ein Instruktor Training suchen. Der führt dich schön langsam an die Sache ran.

Dann kannst du weiter entscheiden.
Kosten sind sehr hoch, weil man immer mehr Ansprüche hat, und bekommt.

#5 Fabi_1993

Fabi_1993

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Geschrieben 10 Mai 2016 - 08:55 Uhr

Danke schon mal für die Antworten.

ich zähl mich selber noch zu den Fahranfängern da ich noch A2 habe. Ich kann ab Juli erst offen fahren.

Darum wollte ich auch noch bis nächstes Jahr warten bis ich das erste Training mitmache.

Weil 1 Monat offen doch etwas knapp ist direkt auf die Rennstrecke.

 

Trotzdem interessiere ich mich sehr dafür und möchte natürlich früh in diese Richtung :)

 

Zu mir: ich bin 22 Jahre Jung und Fahre jetzt wie oben erwähnt seit 2 Jahren A2. (ab Juli offen)

Ich Fahre eine R6 RJ15. Besitze eine komplette Leder-Kombi von Alpinestar.

 

Ich denke das beste wäre es, bis nächstes Jahr ein reines Rennstrecken Motorrad zu besorgen.



#6 Kurvenjunkie

Kurvenjunkie

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Geschrieben 10 Mai 2016 - 11:49 Uhr

Hallo Zusammen,

 

ich habe im Forum jetzt nichts genaues gefunden was meine Fragen beantwortet.

 

Und zwar möchte ich vielleicht als Hobby regelmäßig an Rennen teilnehmen. Wie z. B. R6Cup.

 

Leider bin ich noch Blutiger Anfänger was das Angeht. Ich wollte nächstes Jahr an einem Renntraining teilnehmen von Speer-Racing (Hockenheimring) um erste Erfahrungen zu sammeln.

 

Nun meine Hauptfrage, wie gehe ich dann weiter vor?

Ich benötige bestimmt ein nur für Rennstrecke umgebautes Motorrad?

Was gibt es noch außer den R6cup?

Mit welchen Kosten muss ich rechnen? (alles zusammen)

Gibt es evtl. Clubs/Vereine denen man beitreten kann?

 

Ich hoffe es gibt hier jemanden der Erfahrung in dem Bereich hat und mir meine Fragen beantworten kann.

 

Vielen Dank schon mal an alle die Sich beteiligen :-)

 

Hi, ich kenne dein Talent nicht aber der R6 Cup dürfte vom Niveau her etwas zu hoch sein. Zudem muss man dort soweit ich weiß ein Komplettpaket kaufen (Motorrad + Kleidung aufeinander abgestimmt) und eine Rennlizenz haben bzw. erwerben.

Einfacher wäre es für Dich zu einem der vielen Hobbyveranstalter zu gehen. Rundumbetreuung bekommst Du bei Hafeneger. Die haben auch die besten Instruktoren, die Dir eine Menge zeigen können, denn mit einfach draufsetzen und losfahren wirst Du vermutlich nicht all zu weit kommen.
Deine Ziele solltest Du nicht all zu hoch stecken, denn auch bei den Hobbyveranstaltern gibt es schnelle Leute, die nicht einfach zu schlagen sind.

Von den Kosten her ist Rennstrecke fahren abhängig von deinem Niveau her sehr teuer, wobei man das pauschal nicht sagen kann. Willst Du nur im Kreis fahren und Spaß haben, kommst Du mit einem Satz Supersportreifen (Supercorsa, Racetech, etc.) vermutlich 3 - 4 Veranstaltungen weit. Fährst du vorne mit, brauchst Du jeden Tag einen neuen Hinterreifen und im Rennen noch einen ganz weichen.
Da kommen dann schnell mal 1500€ für 3 Tage Betrieb zusammen (Reifen, Fahrt, Nenngebühren, etc.). Auch wenn es blöd klingt, Rennstrecke fahren ist heutzutage leider eher ein Hobby für besser situierte Menschen, die im Monat einfach mal 1000€ oder mehr übrig haben.

 

Auf der Rennstrecke fahren ist anstrengend und wer heute in der Hobbyklasse vorne mitfahren möchte muss körperlich fit sein. D.h. unterstützend sollte man Ausdauersport betreiben.

 

Von der Ausrüstung her musst Du schauen. Lederkombi, Schuhe, Handschuhe, ein guter Helm sind pflicht, ein Rückenprotektor macht ebenfalls Sinn. Funktionsunterwäsche solltest Du auch haben, da man viel schwitzt und das Leder bei Stürzen sehr hieß wird. Als Basisausstattung empfehle ich Dir einen Satz Ständer für deine Maschine und Reifenwärmer, denn die erhöhen die Haltbarkeit deiner Reifen.

 

Als letzten Tip: Einfach machen, nicht so viel nachdenken und nicht alles für bare Münze nehmen, denn viele auf der Rennstrecke erzählen einem einfach nur Mist.


Bearbeitet von Kurvenjunkie, 10 Mai 2016 - 11:50 Uhr.


#7 Fabi_1993

Fabi_1993

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Geschrieben 10 Mai 2016 - 12:28 Uhr

Hi, ich kenne dein Talent nicht aber der R6 Cup dürfte vom Niveau her etwas zu hoch sein. Zudem muss man dort soweit ich weiß ein Komplettpaket kaufen (Motorrad + Kleidung aufeinander abgestimmt) und eine Rennlizenz haben bzw. erwerben.

Einfacher wäre es für Dich zu einem der vielen Hobbyveranstalter zu gehen. Rundumbetreuung bekommst Du bei Hafeneger. Die haben auch die besten Instruktoren, die Dir eine Menge zeigen können, denn mit einfach draufsetzen und losfahren wirst Du vermutlich nicht all zu weit kommen.
Deine Ziele solltest Du nicht all zu hoch stecken, denn auch bei den Hobbyveranstaltern gibt es schnelle Leute, die nicht einfach zu schlagen sind.

Von den Kosten her ist Rennstrecke fahren abhängig von deinem Niveau her sehr teuer, wobei man das pauschal nicht sagen kann. Willst Du nur im Kreis fahren und Spaß haben, kommst Du mit einem Satz Supersportreifen (Supercorsa, Racetech, etc.) vermutlich 3 - 4 Veranstaltungen weit. Fährst du vorne mit, brauchst Du jeden Tag einen neuen Hinterreifen und im Rennen noch einen ganz weichen.
Da kommen dann schnell mal 1500€ für 3 Tage Betrieb zusammen (Reifen, Fahrt, Nenngebühren, etc.). Auch wenn es blöd klingt, Rennstrecke fahren ist heutzutage leider eher ein Hobby für besser situierte Menschen, die im Monat einfach mal 1000€ oder mehr übrig haben.

 

Auf der Rennstrecke fahren ist anstrengend und wer heute in der Hobbyklasse vorne mitfahren möchte muss körperlich fit sein. D.h. unterstützend sollte man Ausdauersport betreiben.

 

Von der Ausrüstung her musst Du schauen. Lederkombi, Schuhe, Handschuhe, ein guter Helm sind pflicht, ein Rückenprotektor macht ebenfalls Sinn. Funktionsunterwäsche solltest Du auch haben, da man viel schwitzt und das Leder bei Stürzen sehr hieß wird. Als Basisausstattung empfehle ich Dir einen Satz Ständer für deine Maschine und Reifenwärmer, denn die erhöhen die Haltbarkeit deiner Reifen.

 

Als letzten Tip: Einfach machen, nicht so viel nachdenken und nicht alles für bare Münze nehmen, denn viele auf der Rennstrecke erzählen einem einfach nur Mist.

 

 

Danke für deine ausführliche Antwort.

 

Der R6cup soll ja mein angestrebtes Ziel sein. Das ich da nicht direkt nächstes Jahr mitfahre ist mir bewusst.

Daher ja meine Frage wie ich anfangen muss um vielleicht in ein Paar Jahren daran Teilzunehmen.

 

Aber so wie ich das raus lese wird es ein kostspieliges Hobby^^



#8 Foxtrot

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Geschrieben 10 Mai 2016 - 17:44 Uhr

Kauf dir ne Rennpappe und profilierte Rennreifen.

Ich hoff du kannst schon n bisschen Schrauben, da wirste nämlich wenn du das ganze auch bezahlen können willst kaum drumrumkommen.

Pro Trainingstag darfst du mit Verpflegung, Betriebmittel, Teilnahmegebühren und Anfahrt(im Schnitt auf ein Wochenende hochgerechnet) wohl um die 400€ rechnen.

Beispiel Most in meinem Fall mit Fiala (schon recht günstig) 200€ Teilnahme; 150€ Reifen (gebraucht ebay); Fahrten (300km einfach) 70€; Hängermiete 30€; Meldegebühr Rennen 25€; Transpondermiete 2 Tage: 40€; Verpflegung: 50€; Übernachtung Fahrerlager 0€; Kosten Box 5 Personen p.P(40€); Sprit 10 Turns (locker 60€) -> 665€ und das is das "nur das allernötigste-Paket"


Bearbeitet von Foxtrot, 10 Mai 2016 - 17:44 Uhr.


#9 dnb279

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Geschrieben 10 Mai 2016 - 22:15 Uhr

Wenn's nicht unbedingt Yamaha sein muss, schau mal bei Triumph (T-Cup bzw. T-Challenge). Nen Kumpel von mir fährt die Challenge mit: kostet kein Vermögen und macht irre Laune.

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#10 Fabi_1993

Fabi_1993

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Geschrieben 11 Mai 2016 - 10:23 Uhr

Wenn's nicht unbedingt Yamaha sein muss, schau mal bei Triumph (T-Cup bzw. T-Challenge). Nen Kumpel von mir fährt die Challenge mit: kostet kein Vermögen und macht irre Laune.

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Danke für den super Tipp.

Habe es mir soeben angeschaut und sieht echt super aus.



#11 EmBe86

EmBe86

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Geschrieben 23 Mai 2016 - 06:39 Uhr

HI,

An deiner Stelle würd ich mich bei einem der besagten Rennveranstalter anmelden. Am einfachsten im r4f Forum unter Terminen das passende raussuchen und ein Rookiecamp mitmachen. Am Motorrad würd ich erstmal nichts machen, auch keine Rennverkleidung kaufen. Das Einzige muss ist ein Satz geeigneter Reifen. Hier würd ich einen Racetec RR in K3 oder einen Conti Race Attack in der Endurance Mischung nehmen. Kannste auch ohne Reifenwärmer fahren. Wenn du dann das erste WE überstanden hast, dann siehste wo die Reise hingeht. Alles andere vorher zu machen ist vergebene Liebsmüh.

Ach ja, R6 CUP kann sicherlich ein Fernziel sein, aber ohne gute Unterstützung (finanziell/technisch) geht da für einen Normalverdiener nicht sehr viel. Falls das erste Training passt, gibt es auch Rookie-Cups mit 3-5 Veranstaltungen im Jahr, was im ersten "Racingjahr" mit Sicherheit für den Einstieg langt, wenn man daneben noch den ein oder anderen Trainingstag bucht. Also locker angehen lassen und abwarten wie es sich entwickelt;)

Ach ja, was die Kosten angeht haste ja schon ein paar Zahlen gehört, allerdings kann man bei geringeren Anspruch auch günstiger Spaß haben. Man kann bei vielen Strecken schon an der Einschreibung sparen. Mettet/Spreewaldring knn man immer mal nen ein oder zweitagestraining günstig machen, Gefühl fürs Motorrad bekommen und Spaß hat man in meine Augen auch dort. Da biste mit ca 120 Euro am Tag plus Unfallversicherung dabei. Plus ca 50 Sprit und Anfahrt. Bei den von mir genannten Reifen haste auch ein paar Tage was von sodass ein einzelner Tag auch mal "nur" 300 kosten kann. Also nicht entmutigen lassen;)

Viel Spaß dabei

Bearbeitet von EmBe86, 23 Mai 2016 - 06:45 Uhr.


#12 Maccon

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Geschrieben 25 Dezember 2016 - 07:54 Uhr

HI,

An deiner Stelle würd ich mich bei einem der besagten Rennveranstalter anmelden. Am einfachsten im r4f Forum unter Terminen das passende raussuchen und ein Rookiecamp mitmachen. Am Motorrad würd ich erstmal nichts machen, auch keine Rennverkleidung kaufen. Das Einzige muss ist ein Satz geeigneter Reifen. Hier würd ich einen Racetec RR in K3 oder einen Conti Race Attack in der Endurance Mischung nehmen. Kannste auch ohne Reifenwärmer fahren. Wenn du dann das erste WE überstanden hast, dann siehste wo die Reise hingeht. Alles andere vorher zu machen ist vergebene Liebsmüh.

Ach ja, R6 CUP kann sicherlich ein Fernziel sein, aber ohne gute Unterstützung (finanziell/technisch) geht da für einen Normalverdiener nicht sehr viel. Falls das erste Training passt, gibt es auch Rookie-Cups mit 3-5 Veranstaltungen im Jahr, was im ersten "Racingjahr" mit Sicherheit für den Einstieg langt, wenn man daneben noch den ein oder anderen Trainingstag bucht. Also locker angehen lassen und abwarten wie es sich entwickelt;)

Ach ja, was die Kosten angeht haste ja schon ein paar Zahlen gehört, allerdings kann man bei geringeren Anspruch auch günstiger Spaß haben. Man kann bei vielen Strecken schon an der Einschreibung sparen. Mettet/Spreewaldring knn man immer mal nen ein oder zweitagestraining günstig machen, Gefühl fürs Motorrad bekommen und Spaß hat man in meine Augen auch dort. Da biste mit ca 120 Euro am Tag plus Unfallversicherung dabei. Plus ca 50 Sprit und Anfahrt. Bei den von mir genannten Reifen haste auch ein paar Tage was von sodass ein einzelner Tag auch mal "nur" 300 kosten kann. Also nicht entmutigen lassen;)

Viel Spaß dabei

 

....es ist im prinzip alles schon gerschrieben...bis auf den guten Rat....mache niemals ein Training mit Motomonster. Ich und 3 Kumpels haben bei Trainings in Groß Dölln mit diesem Veranstalter teilgenommen..... ------ >  NIE WIEDER !!!!

 



#13 Jan Woch

Jan Woch

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Geschrieben 26 Dezember 2016 - 14:44 Uhr

Überall schießt du hier gegen Motomonster ohne mal zu erwähnen was überhaupt vorgefallen ist.
Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Veranstalter gemacht.
Und die Chefs sind eigentlich immer sehr bemüht jedes Problem zu lösen.

Also was ist denn vorgefallen, dass du jedem sagst man sollte die Finger von dem Veranstalter lassen