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Allgemeines über Reifen !


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25 Antworten in diesem Thema

#1 Little Doctor R6

Little Doctor R6

    Niemalsbremser

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Geschrieben 12 August 2008 - 14:07 Uhr

Reifen und ihre Kennzeichnung

Welche Reifen überhaupt an Eurem Bike verwendet werden dürfen, entnehmt Eurem Fahrzeugschein, Ziffer 20 bis23 (eventuelle Zusatzerläuterungen unter Ziffer 33). Sofern die Maße und die Bauart der Reifen mit diesen Vorgaben übereinstimmen, sind auch Reifen einer höheren Geschwindigkeits- oder Tragfähigkeitsklasse (li) erlaubt.

Hier ein Beispiel für die Bezeichnung von Reifen nach der neuen Europa-Norm: 180/55 ZR 17 73 W

Die einzelnen Zahlen bedeuten:

180 Das Höhen-/
55 Breitenverhältnis des Reifens.
Z Geschwindigkeitsklasse
R Die Bauart »Radialreifen«.
17 Der Felgendurchmesser in Zoll.
73 W Tragfähigkeit des Reifens , hier 365 Kg
Reifenbreite
Sie wird in Millimetern angegeben (z.B. 180 mm).
Die tatsächliche Breite weicht, bedingt durch die üblichen Fertigungstoleranzen, meist von
den nominellen Angaben geringfügig ab und variiert von Hersteller zu Hersteller um wenige
Millimeter. Außerdem ist sie abhängig von der Breite der Felge, auf der der Reifen montiert
ist. Die Normung der Reifen erlaubt es, die meisten Reifen auf Felgen verschiedener Breiten
zu montieren.
Diese Breitenunterschiede können Ursache dafür sein, dass auf bestimmten Fahrzeugen nur
Reifen bestimmter Hersteller (Markenbindung) oder lediglich in Kombination mit bestimmten
Felgen montiert werden dürfen.

Höhen-Breiten-Verhältnis/Serie ....../50, /55, /60, /70
Hier geht es um das Verhältnis von der Höhe des Reifens im Verhältnis zur Breite in Prozent.
Ein /50 bedeutet, dass die Reifenhöhe halb so groß ist wie die Reifenbreite. Mit "fallenden"
Verhältnis-Zahlen wird die Reifenflanke immer niedriger - übliches Erscheinungsbild
sportlicher Motorradreifen (180/55...).

Geschwindigkeitssymbol (GSY, auch Speedindex)
Kennbuchstabe, der die zulässige Höchstgeschwindigkeit des Reifens angibt. Den Buchstaben
sind folgende Geschwindigkeitskategorien zugeordnet (hier dargestellt: übliche GSY).

GSY = km/h

M = 130
P = 150
Q = 160
R = 170
S = 180
T = 190
U = 200
H = 210
V = bis 240
W = über 240 bis 270
ZR = über 270

Reifenbauart
"R" steht hier für "Radial" (zusätzlich auch häufig ausgeschrieben). Es handelt sich um die heute übliche Bauart mit radial angeordneten Karkassenfäden. Bis in die 60- iger Jahre war der Diagonalreifen Standard. Mischbereifung - also Diagonal- und Radialreifen auf einem
Fahrzeug ist lt. StVZO § 36 nicht zulässig.

Felgendurchmesser
Der Felgendurchmesser wird diagonal von Felgenrand zu Felgenrand ermittelt, das Maß wird in Zoll angegeben. Die gängigsten Maße reichen von 10 " bis 21 ",wobei 10 - 13 Zoll die Rollerreifen, 17 Zoll die modernen Sportmotorräder haben Chopper hingegen vorne meist 18
oder 19 Zoll hinten jedoch oft nur ein 15 oder 16 Zoll Rad montiert haben. Je größer der Durchmesser, desto spurstabiler verhält sich das Bike. Ein kleiner Radius wirkt sich auf das Handling positiv aus.

Tragfähigkeitskennziffer (Load Index LI)
Kennzahl für die Belastbarkeit des Reifens. Jedem LI-Wert wird, dargestellt in einer genormten Tabelle, eine bestimmte Belastbarkeit des Reifens bei einem vorgegebenen Luftdruck zugeordnet. Beispiel "73" = 365 kg. Die montierten Reifen müssen mindestens dem
in dem Fahrzeugpapieren angegebenen LI entsprechen, höhere Werte des LI sind zulässig. Das zulässige Gesamtgewicht im Fahrzeugschein hat auf den Li- Index der Reifen Einfluss. Mutet Eurem Bike und vor allem den Reifen nicht zu viel zu. Sie könnten unsichtbaren Schaden nehmen.
Zusatzangabe "Reinforced" bezeichnet Reifen mit besonders hoher Tragfähigkeit. Ausschlaggebend ist aber auch hier die (entsprechend hohe) LI-Kennziffer.

Einige Beispiele häufig auftretender Li Zahlen:

Li = Kg
55 = 218
58 = 236
69 = 325
70 = 335
73 = 365

Laufrichtungsbindung
Überwiegend an Reifen mit besonderer Profilgestaltung sind auf der Reifenflanke Bezeichnungen wie "Rotation", "Drehrichtung", "Direction", in Kombination mit einem Laufrichtungspfeil eingeprägt. Bei der Reifenmontage ist diese vorgegebene Lauf- oder Drehrichtung zu beachten. Wird sie nicht beachtet kann es besonders bei Regenfahrten schnell zu Aquaplaning kommen, da das Wasser nicht wie vom Hersteller entwickelt unter dem Reifen wegtreibt, sondern sich eventuell anstaut.

Tubeless ("Schlauchlos")
Motorrad-Reifen sind als schlauchlos (tl=tubeless) und als Schlauchreifen (tt = tube type) im Handel. Einen Schlauch in einen Schlauchlosreifen mit entsprechender Felge einzuziehen ist mehr als überflüssig. Es ist - von wenigen Ausnahmen abgesehen - auch nicht zulässig. Im Zweifelsfall solltet Ihr den Reifenhersteller befragen. Bei einer Reifenpanne mit Luftverlust darf das allenfalls als zeitweiliger Notbehelf gelten.

Produktionsdatum DOT
Die 4 Ziffern der sogenannte "DOT"-Nummer geben das Herstellungsdatum wieder. Die ersten beiden Stellen nennen die Produktionswoche, die le tzten beiden Ziffern die Endzahl des Jahres. Beispiel: 1100 =11.Woche 2000. Vor dem Jahr 2000 war diese DOT Nummer dreistellig. Dass wir es mit den 90- iger Jahren zu tun hatten, wird u.a. noch durch ein kleines Dreieck (rechts neben der 3-stelligen Zahl) deutlich gemacht. 119 = 11.Woche 1999

Lauffläche
Die Lauffläche stellt den Kontakt zur Fahrbahn her. Profil- und Gummimischungen werden nach dem jeweiligen Einsatzzweck des Reifens ausgelegt. Prinzipiell gilt: Bei einer härteren Gummimischung nimmt die Laufleistung zu , die Haftfähigkeit ab. Je weicher der Reifen,
desto mehr "Grip" hat er, aber die Laufleistung schwindet. Heutige Reifen sind in der Lauffläche mit neuen Methoden schon auf gute Kompromisse im Bezug auf Haftung und Langlebigkeit entwickelt. Man verwendet häufig unterschiedliche Gummimischungen auf der
Lauffläche und in den Schulterbereichen (= rechter und linker Bereich der Lauffläche mit Profil), was zu einer noch besseren Haftung der Reifen in Kurven führt und ein längeres Reifenleben sichert...

Seitenwand
Sie ist die sogenannte Visitenkarte des Reifens, auf dem die Reifenkennzeichnungen (siehe oben) stehen und erfüllt wichtige Funktionen was die Übertragung von Umfangs- und Seitenkräften, Federung und Dämpfung betrifft.

Karkasse
Sie ist der Festigkeitsträger des Gesamtsystems und verleiht dem Reifen seine Form. Als Material kommen Nylon, Rayon, Kevlar oder Stahl zum Einsatz.

Wulst
Die Verbindung zur Felge wird über den Wulst hergestellt. Im Gummi eingebettete Stahldrähte (Wulstkern) machen ihn standfest. Die Karkassenenden sind um den Wulstkern gelegt (Wulstumschlag). So erhält der Reifen die gewünschte Festigkeit im Wulstbereich.
Eine optimale Verbindung zwischen Reifen und Felge muss gewährleistet sein, denn über den Wulst werden die Antriebs- und Bremskräfte auf Felge und Fahrwerk übertragen. Außerdem wird bei Schlauchlosreifen (TL) die Abdichtfunktion übernommen.

Profiltiefe
Wie Euch vielleicht schon aufgefallen ist, haben Motorradvorderreifen und Hinterreifen unterschiedliche Profiltiefen. Vorderreifen besitzen eine geringere Profiltiefe, was für eine bessere Stabilität und Seitenführung wichtig ist. Da es konzeptbedingt auch nicht so beansprucht wird wie der Hinterreifen, ist es ausreichend, dass es mit ca. 3,5 bis 4 mm als neu verkauft wird. Der Hinterreifen hat, abhängig vom Einsatz als Enduro-, als Tourer- oder als Sportreifen, etwa 5 - 7 mm aufzuweisen.

Verschleißanzeiger (Treadwear Indicator , "TWI")
Gemäß § 36 Abs. 2 StVZO ist die Profiltiefe von 1,6 mm vorgeschrieben.
Entweder Ihr kontrolliert regelmäßig Eure Profiltiefe, oder aber Ihr könnt auf die kleinen Erhöhungen (Querstege= TWI ) im Profil achten, die sind 1,6 mm.
NICHT BEI ALLEN REIFEN GILT DIES....besser selber nachmessen :)

Bei Fahrrädern mit Hilfsmotor, Kleinkrafträdern und Leichtkrafträdern ist eine Profiltiefe von 1 mm vorgeschrieben. Manchmal ist es allerdings erforderlich, dass ein Reifen bereits vor dem Erreichen der Verschleißmarkierung ausgetauscht werden sollte. Solche Fälle sind z.B. Gegenstand im Reifen, "Autobahnplatten", Profilablösungen, Bremsplatten etc.
HINWEIS : Ein abgefahrener Reifen mit vielleicht 2 mm Profil ist bei Regen vielleicht schon überfordert.

Luftdruck
Den korrekten Luftdruck entnehmt Ihr bitte der Betriebsanleitung des Motorrades. Der Luftdruck muss bei Soziusbetrieb oder bei Zuladung in den meisten Fällen verändert werden. Bei Soziusbetrieb und / oder Gepäck braucht der Hinterreifen 0,2 Bar mehr. Vor schneller
Autobahnfahrt pumpt man zusätzlich 0,2 Bar mehr ins Vorderrad. Zu niedriger Luftdruck führt durch die vermehrte Walkarbeit des Reifens zu einer starken Erwärmung und damit zu der Gefahr eines Reifenschadens. (u.a. durch Ablösen von Profilblöcken) Außerdem fördert
zu niedriger Luftdruck den Verschleiß, verursacht höheren Kraftstoffverbrauch und beeinträchtigt die Fahrstabilität. Deshalb wird empfohlen, alle 14 Tage am kalten Reifen den Luftdruck zu prüfen!
HINWEIS: Ventilkappen immer fest aufschrauben, fehlende sofort ersetzen. Ventilkappen aus Metall und mit Gummidichtung helfen besser die enormen Fliehkräfte, die auf das Ventil beim Fahren wirken, auszuschalten. Bitte nur kurze Ventileinsätze verwenden.

Beladung
Natürlich braucht man im Urlaub viel Gepäck, und natürlich erlaubt der Fahrzeugschein ja auch eine bestimmte höchstzulässige Belastung. Seid aber trotzdem dabei sensibel und geht nicht in jedem Fall bis an die vorgeschriebenen Grenzen. Ein überlastetes Motorrad verändert sein Fahrverhalten, bietet - wenn viel Gepäck auf dem Träger aufgetürmt wurde - dem gefährlichen Seitenwind eine größere Angriffsfläche und überfordert die Bremsen. Die Reifen sind beim Überladen die Leidtragenden. Bleibt also unbedingt im Rahmen des zulässigen Gesamtgewichts. Denkt daran, dass man sich leicht verschätzt und wiegt notfalls Eure Zuladung ab und vergesst Euer Körpergewicht und das des Sozius nicht.

Reifenlagerung
Gummi altert durch Wärme, Feuchtigkeit und bei Sonneneinstrahlung stärker und wird durch viele Lösungsmittel angegriffen. Reifen sollten in einem trockenen, kühlen Raum möglichst dunkel lagern, Reifen ohne Felgen stehend, sonst liegend. Berührung mit Benzin, Öl und Fett
ist zu vermeiden. Ein bereits angefahrener Reifen altert schneller, als ein rundherum neuer, der noch seine "Schutzschicht" hat.

Reifenalterung
Reifen altern, auch wenn sie nicht benutzt werden! Die Funktion und die Sicherheit von alten Reifen nehmen ab. Deshalb sollten Reifen, die älter als 6 Jahre sind, nicht mehr verwendet werden.
Entgegen der Verlautbarung einer großen Motorradbibel ist es dem Reifenhändler nicht immer möglich, Reifen aus dem Jahr zu beschaffen, das gerade im Kalender steht. Dies ist auch produktionstechnisch seitens der Hersteller nicht möglich. Reifenhersteller haben in Tests gezeigt, dass ein 5 Jahre alter Sportreifen noch keine Einbußen im Fahrverhalten und bei Nässe zeigte. Auf die Lagerung kommt es an. Auch Gummiventile altern. Ein Blick darauf ist bestimmt nicht umsonst.

Bordsteinparken und andere Hindernisse
Motorradreifen sind zwar sogenannte High Tech Produkte, doch ein unsachgemäßer Gebrauch kann auch diese vorzeitig zerstören. Ein z.B. heftiges Anprallen gegen Bordsteine ist gefährlich. Es kann zu versteckten Reifenschäden führen, die sich erst später bemerkbar machen. Daher sollten Bordsteinkanten nur langsam und möglichst im rechten Winkelüberrollt werden. Reifen sollten nicht an Bordsteinkanten gequetscht werden. Auch das Durchfahren von Schlaglöchern kann ebenfalls dem Reifen schaden. Es kommt auch sehr
häufig vor, dass dabei Felgen Schaden erleiden und eine Delle davontragen. Dies führt leicht zu schleichendem Luftverlust, zum Anrosten der Stahldrähte im Gürtel oder gar zum Ablösen der Lauffläche.

Reifenersatz
Es ist bei vielen Motorrädern auch der Eintrag "nur von einem Hersteller" zu finden. Bei der Verwendung unterschiedlicher Reifentypen können sich die Fahreigenschaften verschlechtern. Die meisten Bike`s haben jedoch eine Reifenbindung, in der nicht nur der
Hersteller, sondern sogar der Reifentyp bezeichnet ist (z.B. Michelin Sport Pilot oder Bridgestone BT56). Bitte bei der Bestellung immer darauf achten.
Ganz besonders wichtig sind Zusatzkennungen (z.B. 180/55 ZR 17 BT 56 G = Fireblade oder
J = Hayabusa etc.) Es dürfen grundsätzlich nur Reifen auf Ihrem Fahrzeug gefahren werden, deren Bezeichnung in den Fahrzeugpapieren angegeben ist, oder für die eine Unbedenklichkeitsbescheinigungen die Montage erlauben. Bei jeder neuen Montage von Schlauchreifen sollten auch neue Schläuche verwendet werden.

Reifenreparatur
Ob es sinnvoll und möglich ist, einen Reifen zu reparieren, kann nur der Reifenfachmann sagen. ZR Reifen werden generell nicht repariert. Ob jemand an seiner Lebensversicherung"basteln" lassen möchte, muss er selbst entscheiden.

Runderneuerte Reifen
Gibt es bei Motorrädern nicht !

Montagehinweise
Vor der Montage der neuen Reifen sind die Räder zu säubern und auf Beschädigungen hin zu prüfen. Rostansätze, insbesondere an den Wulstsitzflächen, sind zu beseitigen. An den Reifen angebrachte Aufkleber, insbesondere in der Abdichtzone der Wulst, sind zu entfernen. Bei jeder Neumontage sind die Gummi- Ventile zu erneuern, wenn sie porös oder eingerissen sind. Zuletzt wird die Ventilkappe auf das Ventil geschraubt, damit dieses vor Schmutz und Feuchtigkeit geschützt ist und somit 100%.ig abdichten kann. Bei unsachgemäßer
Reifenmontage können Schäden, wie z.B. Wulstkernbrüche, schleichender Luftverlust, hohe Unwuchtwerte des Rades etc. auftreten. Deshalb sollten Reifen nur vom Fachmann unter Beachtung der vorgenannten Punkte mit entsprechendem Equipement montiert werden.

Statisches Wuchten
Ob im Rennbetrieb oder beim Einsatz auf der Strasse wird der Reifen nach der Montage noch gewuchtet.

Einfahrzeit
Neue Reifen benötigen eine Einfahrzeit von ca. 200 km bei wechselhafter Fahrstrecke. Diese Strecke sollte mit gemäßigter Fahrweise zurückgelegt werden. Die ersten Kurven sollten besonders vorsichtig angegangen werden. Erst nach Abrieb der glatten Oberfläche hat der
Reifen seine volle Haftfähigkeit.

Kickback
Auch Lenkerschlagen genannt, tritt bei höheren Geschwindigkeiten oder starkem Beschleunigen auf. Ursache dafür sind Stöße, die durch Querrillen und Bodenwellen auf das Fahrwerk übertragen werden. Motorradreifen mit gutem Absorptionsvermögen verringern das
Lenkerschlagen. Leichte und schnelle Motorräder werden heutzutage daher auch häufig mit einem Lenkungsdämpfer aus- oder nachgerüstet.

Shimmy
oder Lenkerflattern bezeichnet man eine im Geschwindigkeitsbereich von 60-100 km/h auftretende Drehschwingung um die Lenksachse. Wird Shimmy im Normalfall nur als eine leichte Vibration im Lenker bemerkt, so kann sich dieses Symptom, wenn eine Hand vom
Lenker genommen wird, verstärken. Nicht immer kann man mit erneutem Auswuchten helfen. Auch Gabelprobleme, defektes Lenkkopflager oder andere Fahrwerksschwächen oder die falsche Wahl des Reifens können dazu führen.


Quelle :www.Schraeg-lage.de

#2 Little Doctor R6

Little Doctor R6

    Niemalsbremser

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Geschrieben 12 August 2008 - 14:21 Uhr

Und das Reifen ABC :zwinker:

Motorradreifen.de - Motorrad ABC

#3 Kronprinz

Kronprinz

    Preller des Jahres mit Auszeichung!

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Geschrieben 12 August 2008 - 14:28 Uhr

THX dotore :applaus:

#4 speedy for devil

speedy for devil

    Der wo ist Antimaterie..Verkaufe Hose ! Fait chier, bordel..

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Geschrieben 12 August 2008 - 14:56 Uhr

Hatdu fein gemacht :applaus:

Hoffentlich liest das auch jeder?!!!

:regen: .......nö !!

#5 acecat

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    Tünnes h.c.

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Geschrieben 12 August 2008 - 17:42 Uhr

Das sollte bei einem Mann schon fast zur Allgemeinbildung gehören. :lol:

#6 Hotbrowser

Hotbrowser

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Geschrieben 12 August 2008 - 17:45 Uhr

Moin,
feine Sache das :applaus:
Allerdings und ich möchte echt nich dem Threadstarter dum Zeug erzählen:

oder aber Ihr könnt auf die kleinen Erhöhungen (Querstege= TWI ) im Profil achten, die sind 1,6 mm

bei den MPP z.B. sind da nur 1,0mm (zumindest bei beiden Motorrädern die bei mir inner Garage stehen)

Im Ninjaforum gibts dazu auch nen Thread wo einer Punkte bekam als er sich darauf verlassen hat.
Also ich wechsle lieber spätestens bei 2mm da ich wegen falscher Sparsamkeit schonmal schlechte Erfahrung gemacht hab.

Aber wie gesagt, tolle Sache mit dem Beitrag :zwinker:
Hot

Bearbeitet von Hotbrowser, 12 August 2008 - 17:48 Uhr.


#7 Bornie

Bornie

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Geschrieben 12 August 2008 - 18:21 Uhr

ach klein doctor du hast doch keine ahnung, wo hast den text denn schon wieder geklaut... tzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzzz


:poken:

#8 Little Doctor R6

Little Doctor R6

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Geschrieben 12 August 2008 - 18:31 Uhr

Tja @Bornie Du....32760719_full_r_470x470.jpg Das du davon nix verstehst glaube ich... :P Und woher ich es habe steht ja dran ;-) Aber du kannst ja nicht lesen :lol:

Ansonsten freut mich das es gut ankommt...

@Speedy
Ob das jeder liest ?? Weis nicht ob alle lesen können :lol: Und ich hoffe es denn ich habe mir extra Mühe gegeben... :buch:

@Hotbrowser

Das mit den Querstegen dachte ich auch und habe in Calw einen Cop gefragt... :schüchtern: das ist bei denen wohl Ermessenssache.. Er sagte bis zum Steg :verwirrt: Bin mir also auch nie sicher... Kann aber gerne nochmal nachfragen bei den :bullerei:

#9 dan2511

dan2511

    //oo\\

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Geschrieben 12 August 2008 - 18:46 Uhr

*meld*.... Pro Simone

aber tatsächlich kennzeichnen die meisten Produzenten bei Motorradreifen ihre TWI bei 1mm.Die 0,6 mm schieb ich dann aber auch noch mit dem Meßschieber^^...und die Serienstreuung liegt bei 1% in Umfangsrichtung ... Aber immerhin hat sie ihr Wissen aus der selben Quelle wie du.... die zweifelhafte Weite des Internets.

Elvis lebt und Balingen ist der Arsch der Welt... Gruß aus Bad Salgau

#10 Little Doctor R6

Little Doctor R6

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Geschrieben 19 August 2008 - 06:19 Uhr

Reifentemperatur und Haftung


Heißkleber
Strahlend blauer Himmel über dem Bergmassiv am Stilfser Joch, eine Gruppe Motorradfahrer macht sich nach einer Kaffeepause fertig zur vergnüglichen Abfahrt durchs Kurvenkarussell. Doch es kommt anders als geplant, nach der zweiten Kurve schlittert ein Motorrad mit hässlichem Kratzen über den Asphalt, schraddelt sich zwischen Stein und Geröllbrocken Spiegel, Verkleidung und Fußraten vom Leib. Beim kreidebleichen Fahrer bleibt’s bei einem heißen Hinten und zerrissener Jacke. Glück im Unglück. Ratlose Gesichter in der ganzen Gruppe. »Ich bin kein Stück schneller gefahren als bei der Passauffahrt, und trotzdem hat’s mich ratz, fatz rumgedreht.« »Rearside front«, also wenn einen das eigene Hinterrad überholt, kommt meist ohne große Ankündigung. In diesem Fall lag die Ursache wie so oft an einem während der Kaffeepause ausgekühlten Reifen. Ein paar Grad Temperatur zu wenig, ein paar Grad Schräglage zu viel, und schon ist’s passiert. Denn ohne die notwendige Betriebstemperatur fehlt es auch Tourenpneus an Haftung in Schräglage, beim Beschleunigen aus Kurven oder auf der Bremse. Denn auch moderne Reifengummis verändern je nach Temperatur ihre Elastizität. Je kälter, desto steifer und härter, je wärmer, desto weicher und geschmeidiger werden Laufflächengummi und Karkasse, der Unterbau des Reifens.Was passiert bei kalten Reifen? Zum einen fehlt ein Großteil der notwendigen Verzahnung. Dabei presst sich der warme, elastische Reifengummi in die Vertiefungen der Straßenoberfläche und krallt sich regelrecht fest. Eine kalte, harte Gummimischung verzahnt sich weniger stark, der Reifen kommt früher ins Rutschen (siehe Skizze Seite 140). Ein weiterer Grund für die bessere Haftung bei warmen Reifen: Der Reibwert des Gummis wird mit steigender Temperatur besser, die beigemischten Harze und Weichmacher konzentrieren sich bei Erwärmung an der Oberfläche und bescheren speziell Sport- und Rennreifen eine regelrecht klebrige Oberfläche. Je nach Temperatur verändert sich beim Reifen jedoch nicht nur die Haftung, sondern auch weitere Fahreigenschaften, die unmittelbar mit Dämpfung und Elastizität zusammenhängen. Insbesondere Supersport- und Rennreifen, deren Gummimischungen in kaltem Zustand stark aushärten, fahren sich kalt kippelig und instabil, und die Eigendämpfung ist teilweise miserabel. Die kalte Karkasse ist so steif, dass sie jede Bodenunebenheit oder Längsrille in Lenkung und Fahrwerk einleitet. Um solche Widrigkeiten bei Straßenreifen zu vermeiden, werden die Gummimischungen auf einen möglichst breiten Temperaturbereich ausgelegt. Das heißt, die Reifen sollten bereits bei Temperaturen um fünf Grad möglichst elastisch und griffig sein, ohne sich bei bis zu 90 Grad Celsius heißem Gummi – etwas bei hohem Autobahntempo – aufzulösen oder rasant schnell zu verschleißen. Der Preis für diesen Kompromiss: Die maximale Haftung ist niedriger angesiedelt als bei Supersportreifen mit ihrem engen Temperaturbereich. Die Auslegung spezifischer Gummimixturen geschieht durch die Abwägung der bereits erwähnten chemischen Inhaltsstoffe. Dabei werden bei Tourenreifen die Harze und Weichmacher so gewählt, dass ein Teil davon bereits bei Temperaturen um den Gefrierpunkt für Haftung sorgt. Bei Rennsportreifen werden dagegen nur Harze verwendet, die bei hohen Arbeitstemperaturen maximale Haftung gewährleisten. Mit der Konsequenz, dass sie in kühlem Zustand wesentlich weniger Grip aufbauen als jeder Tourenreifen. Extreme Mischungen sind die im Rennsport verwendeten, so genannten Qualifier-Reifen. Bei ihnen wird die Mischung aus Harzen, Ölen und anderen Inhaltsstoffen so ausgelegt, dass sie über eine kurzen Zeitraum, meist nur eine oder zwei Runden, eine exorbitanten Grip aufbauen, danach aber massiv abbauen, weil die für den Grip entscheidenden Inhaltsstoffe sich dann unter der hohen Temperatur verflüchtigt haben. Auch normale Reifen verlieren mit zunehmender Laufleistung einen geringen Teil dieser Stoffe, die über die Oberfläche ausgasen, weshalb die Haftfähigkeit ebenfalls nachlassen kann. Sichtbar wird dieses Ausgasen, wenn Reifen hart beansprucht und anschließend für einen längeren Zeitraum nicht mehr gefahren werden. Oft legt sich dabei eine hauchdünne, bläuliche Schicht über die Reifenoberfläche, die vorsichtig abgefahren, weil etwas glasig und rutschig, bei Straßengummis keinerlei Beeinträchtigungen mit sich bringt. Weniger Einfluss als gemeinhin vermutet hat die Profilgestaltung auf die Haftung eines modernen Reifens. Die landläufige Meinung, dass sich die Kanten der Profilrillen mit der Oberfläche verzahnen, ist nur bei losem Untergrund, im Sand oder Schlamm richtig. Auf Asphalt dient die Gestaltung der Profilrillen in erster Linie der Wasserverdrängung bei nasser Straße. Um trotzdem möglichst große, zusammenhängende Profilblöcke – wichtig für gute Haftung und geringen Verschleiß – zu verwirklichen, wird bei moderen Reifen auf eine Feinprofilierung verzichtet. Stattdessen durchziehen breite, dem Verlauf von Umfangs- und Seitenkräften angepasste Profilrillen die Oberfläche.Bei deren Gestaltung ist zu berücksichtigen, dass sie außerdem die Eigendämpfung, Abrollgeräusch, Verschleißverhalten und die Erwärmung des Reifens beeinflussen. Stark profilierte Laufflächenbereiche erwärmen sich durch die erhöhte Walkarbeit des Gummis schneller und stärker. Das ist auch der Grund, weshalb bei kühlen Außen- und Bodentemperaturen in Slick-Rennreifen leichte Profilkerben im Schulterbereich, also beim Einsatz in Schräglage, von Hand eingeschnitzt werden. Und wo liegen nun die Arbeitstemperaturen moderner Radialreifen? Um dies herauszuarbeiten, zeichnete MOTORRAD bei einigen Sportreifentests mittels Infrarot-Sensoren die Temperaturen während der Testfahrten auf. Dabei handelt es sich jedoch um Werte, die an der Oberfläche auftreten. Zusätzlich zu diesen Informationen spürte ein konventioneller Thermofühler, der in den Gummi eingestochen wird, die Temperatur in den unteren Gummischichten bei unterschiedlichen Fahrzuständen auf. Die Tabelle auf Seite 140 gibt Auskunft über die Temperaturentwicklung unter bestimmten Fahrzuständen. Doch wie erkennt man, ob der Reifen genügend Temperatur hat, ohne mit Messgeräten zu hantieren? Ganz einfach: durch Handauflegen. Eine ungefähre Einschätzung ist damit durchaus möglich. So verspürt man nach einer Fahrstrecke von zirka fünf Kilometern eine lauwarme Oberfläche, die sich über den gesamten Bereich, also von Schulter zu Schulter, erstreckt. Grob 20 bis 25 Grad Celsius und eine bereits befriedigende Haftung bei Touren- und Sportreifen sind dann erreicht. Zirka 35 Grad fühlen sich gut erhitzt, ähnlich einer fiebrig heißen Stirn an und genügen bei den meisten Straßenpneus für maximale Haftung. Ab 50 bis 60 Grad ist der Gummi nach menschlichem Empfinden regelrecht heiß, die Hand zuckt bei Berührung instinktiv zurück. Sport- und Tourenreifen sind jetzt fürs fetzige Kurven bestens aufgelegt. Bei Rennsport-Gummis und Slicks dagegen kann es durchaus sein, dass bei solchen Temperaturen noch nicht alle Haftungsreserven mobilisiert sind. Diese Reifen arbeiten erst ab 60 bis 65 Grad optimal und erreichen unter extremen Belastungen bis über 100, an der Oberfläche für kurze Momente sogar über 200 Grad. Zum Beispiel dann, wenn bei den Herren Mc Coy und Co. in wilden Slides ihre Gummis verrauchen. In solchen Temperaturbereichen sind die Gummimischungen von Sport- und vor allem Tourenreifen mit ihrem Haftungs-Latein komplett am Ende. Sie beginnen bei schneller Kurvenfahrt zu schmieren, werden am Grenzbereich oft kaum mehr berechenbar. Deshalb gilt: für jeden Einsatzzweck den richtigen Reifen auswählen.



Quelle: Motorradonline


Vieleicht kannste es hier besser lesen ??

Motorradonline-klick mich..

#11 semmel

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Geschrieben 19 August 2008 - 07:38 Uhr

Bei dem Text hab ich jetzt auf Anhieb zu Schielen begonnen und brauch jetzt ne Brille :zwinker:
Des kann so doch keiner lesen!? :unsicher:

#12 Reco

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Geschrieben 19 August 2008 - 08:36 Uhr

Aber dafür ist das mal ein Artikel, den ich für mich selbst umsetzen kann....sehr brauchbar. :blumen:

#13 semmel

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Geschrieben 19 August 2008 - 10:59 Uhr

Neee, für ältere Herrschaften wie mich gibts STRG+ im Browser und nach dem ichs gelesen habe stimme ich Reco vorbehaltlos zu :happy:

#14 JamaiCa_R6

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Geschrieben 23 Juni 2009 - 09:21 Uhr

Passt hier glaub ich ganz gut rein :happy:

http://motorrad.rieg...meweb/start.asp

#15 Little Doctor R6

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Geschrieben 13 Juni 2010 - 19:30 Uhr

@JamaiCa

Super Link :daumen:
Hoffe da schauen einige rein....

#16 R6paul

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Geschrieben 13 Juni 2010 - 20:57 Uhr

Hey Doc,
DANKE..ist lesenwert

#17 Dark.pG

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Geschrieben 13 Juni 2010 - 23:39 Uhr

Ist der Dunlop Sportmax Qualifier 2 wirklich so gut wie in dieser Tabelle? :hö:
Hoffe ich werd mit dieser dummen Frage nicht gesteinigt :schüchtern:

#18 Little Doctor R6

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Geschrieben 14 Juni 2010 - 07:19 Uhr

@Dark.pG

Ich denke das liegt an jedem Fahrer selber ob der Reifen für ihn gut ist ;-) ist meist ne Kopfsache und das Empfinden.
Man sollte Reifen auf jeden Fall selber ausprobieren und sich eine eigene Meinung bilden...
Denn jeder fährt anders und empfindet anders...

#19 US1111

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Geschrieben 11 Dezember 2010 - 14:04 Uhr

Ich kram den Fred nochmal raus...

Hab gerade noch mit nem Reifenhändler gequatscht. Für Januar/Februar sind Preiserhöhungen bei den grossen Reifenherstellern geplant. Die Rede ist von 5-10%. Wer also noch Weihnachtsgeld übrig hat, sollte sich überlegen dieses Jahr noch für die kommende Saison einzudecken. Es wird zwar im Frühjahr wieder die ein oder andere Grosshändler-Rabbataktion geben, dann müsstet ihr aber darauf spekulieren, dass genau euer Wunschreifen in eine solche Aktion fällt. :zwinker:

#20 Chrisr

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Geschrieben 11 Dezember 2010 - 16:00 Uhr

Danke für die Info!