25.08.2007 Gütersloh
#1
Posted 30 August 2007 - 13:58 Uhr
weiß jemand mehr ?
#2
Posted 30 August 2007 - 14:08 Uhr
Motorrad kollidiert mit Fußgänger
260 Meter weit geschleudert (FOTO VORNBÄUMEN)
Gütersloh (ei). Zwei Menschen sind am Freitag bei einem Verkehrsunfall auf dem Westring in Höhe der Bultmannstraße ums Leben gekommen. Ein dritter schwebte gestern noch in Lebensgefahr.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war ein 20-jähriger Motorradfahrer aus Gütersloh um 23.50 Uhr mit seiner schwarzen Yamaha auf der linken Fahrspur Richtung Wiedenbrück unterwegs. Ein nachfolgender Lkw-Fahrer aus Ulmen (Kreis Cochem) berichtete der Polizei später, dass der junge Motorradfahrer zunächst zwischen Marienfelder und Herzebrocker Straße in normalem Tempo gefahren sei. Ab der Kreuzung habe der 20-Jährige dann augenscheinlich die Maschine maximal beschleunigt. Dabei übersah er den Fußgänger auf seiner Fahrspur, der die Fahrbahn überquerte.Wohl auch deshalb, weil auf dem Ring um 23 Uhr die Straßenbeleuchtung abgeschaltet wird.
Die Yamaha R6 kollidierte mit dem Fußgänger, möglicherweise ohne zu bremsen. Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde der Fußgänger an den Gehwegrand zur Fichtenstraße geschleudert, das Motorrad schleuderte von der Unfallstelle knapp 260 Meter weit.
Der Fußgänger und der Kradfahrer starben noch an der Unfallstelle, der Sozius (18) wurde lebensgefährlich verletzt. Die Polizei fand in der Tasche des Fußgängers zwar einen MP-3-Player, aber keine Ausweispapiere. So konnte das Opfer zunächst nicht identifiziert werden.
Der Sozius aus Gütersloh, der rund 110 Meter weit auf den Gehweg geschleudert war, wurde von einer Notärztin versorgt, bevor er zunächst ins Städtische Klinikum gebracht und gegen 2 Uhr in die Spezialklinik Gilead nach Bielefeld verlegt wurde.
Damit die Polizei möglichst viele Spuren sichern konnte, wurde die Bundesstraße 61 fünf Stunden lang gesperrt. Neben den Besatzungen von fünf Streifenwagen waren auch Kriminalbeamte im Einsatz, die sich um die Feststellung der Identität kümmerten und die Angehörigen benachrichtigten.
Die Löschzüge Gütersloh und Friedrichsdorf leuchteten mit zahlreichen Scheinwerfen die rund 300 Meter auseinanderliegende Unfallstelle aus, die Stadtwerke schaltete nach Rücksprache mit der Feuerwehr die Straßenbeleuchtung während der Bergungsarbeiten ein.

#3
Posted 30 August 2007 - 14:12 Uhr
Vielleicht denken die Städte nach so etwas um. Muss ja net jede Laterne brennen, halt nur an wirklich dunklen Stellen würde es Sinn machen...
Aber hinterher ist man immer erst schlauer !
#5
Posted 30 August 2007 - 14:49 Uhr
"ein augenzeuge will gehört haben, das er voll beschleunigte"
bitte was?! ich bin ja nicht vom fach, aber seit wann kann man hören das jmd. voll am hahn hängt... wenn er mit 200 kmh an dir vorbei fliegt dann kann ich das verstehen, aber ich weiß ja nie was er auf dem tacho hatte...
#6
Posted 30 August 2007 - 14:54 Uhr
Edited by FrostyR6, 30 August 2007 - 14:54 Uhr.
#7
Posted 30 August 2007 - 19:50 Uhr
bitte was?! ich bin ja nicht vom fach, aber seit wann kann man hören das jmd. voll am hahn hängt...
wie er beschleunigte steht da, nicht wie er mit höchstgeschwindigkeit fährt, nicht verwechseln.
und des kann man hören ob nen motorrad beschleunigt oder nicht
nichts desto trotz sehr trauriges ereigniss...
#8
Posted 31 August 2007 - 07:54 Uhr
Solche Unfälle braucht niemand.
#9
Posted 31 August 2007 - 08:07 Uhr
#10
Posted 31 August 2007 - 08:18 Uhr
was willste wissen?
weiß jemand mehr ?
#11
Posted 31 August 2007 - 08:45 Uhr
#12
Posted 31 August 2007 - 11:09 Uhr






