ich komm grad von meinem YamaHändler zurück und dachte schon, ich krieg den Helm nicht aus, weil ich nen Riesenhals hab!
Bin gutgelaunt hingefahren, habe ihm gezeigt, dass meine linke Kunststoffabdeckung (mit dieser geriffelten Oberfläche) auf Höhe der Schraubbefestigung gebrochen ist und sie abgemacht. Habe ihm von Berichten hier ausm Forum erzählt, dass das wohl öfter vorkommt durch die hohen Vibrationen. Ich wollte das Ganze über meine noch bestehende Garantie abwickeln, so wie ich's zuvor auch hier gelesen hatte, sollte das problemlos gehen. Nun hat er das Teil am Computer herausgesucht und direkt bestellt, Dienstag sollte es spätestens da sein. Ich hatte mich schon gefreut über diesen schnellen und freundlichen Umgang, als er die Bestellung abgeschickt hatte, murmelte er was von ~41€ nochwas...ich hab doof geguckt, aber noch gutgelaunt nachgefragt: "Das sollte aber schon als Garantiefall gelten, so dass ich den Betrag nicht selber erstatten muss?"
Er meinte daraufhin, er versucht es hinzubekommen, glaubt aber nicht daran, weil Yamaha sich wohl bei so Sachen querstellt. Es könnte ja auch eine GEWALTEINWIRKUNG vorliegen, als Beispiel nannte er den kleinen Dieb, der sich das Teil untern Nagel reissen wollte
Jetzt frage ich mich, wofür schliesst man einen gültigen Kaufvertrag bei Neukauf ab, wenn sich der Hersteller selbst bei so geringfügigen Plastikfummeleien querstellt und keinerlei Gewährleistung bietet ?
Ich werde nun abwarten bis Montag, ich werde mit Sicherheit nicht die 41€ nochwat bezahlen für etwas, das garantiert nicht durch Gewalteinwirkung einem Defekt unterliegt, sondern durch motorseitige Vibrationen...
Kennt jemand so einen Fall und kann mir nen Tipp geben, wie ich damit umgehen soll?
Danke fürs Lesen schonmal...





