Vergleichstest: Yamaha Yzf-r6 - Serie Gegen Cup Gegen Idm-bike
Started by Henk, 11.12.2008 - 16:00 Uhr
8 replies to this topic
#1
Posted 11 December 2008 - 16:00 Uhr
In der aktuellen Ausgabe des PS Magazin ist ein Interessanter Bericht.
Als Fazit geht hervor:
Die IDM R6 gewinnt den Yamaha- internen Vergleichstest. Sie ist in allen Belangen überlegen.
Zwischen der Cup-Maschine und der Serie geht es schon sehr viel enger zu.
Beide leiden unter den Reifen, die den harten Runden auf der rennstrecke nicht gewachsen sind.
Die Cup- Maschine punktet vor allem mit ihrem besseren Fahrwerk, den wennigen Mehr- PS und der kürzeren Übersetzung.
Ihre stark auf Stabilität ausgelegte Geometrie ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
Weitere Heft Themen Siehe:http://www.ps-online.de/aktuelles-heft.272998.htm
Als Fazit geht hervor:
Die IDM R6 gewinnt den Yamaha- internen Vergleichstest. Sie ist in allen Belangen überlegen.
Zwischen der Cup-Maschine und der Serie geht es schon sehr viel enger zu.
Beide leiden unter den Reifen, die den harten Runden auf der rennstrecke nicht gewachsen sind.
Die Cup- Maschine punktet vor allem mit ihrem besseren Fahrwerk, den wennigen Mehr- PS und der kürzeren Übersetzung.
Ihre stark auf Stabilität ausgelegte Geometrie ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
Weitere Heft Themen Siehe:http://www.ps-online.de/aktuelles-heft.272998.htm
#2
Posted 12 December 2008 - 09:47 Uhr
wäre ja auch schlimm wenn die IDM R6 nicht deutlich besser ist, wie die orischinale
warum aber die Cup R6 nur einen punkt besser sein soll verstehe ich nicht!! die heulen rum das das fahrwerk schlecht sei?? dann sollen sie es halt anders einstellen??
naja
warum aber die Cup R6 nur einen punkt besser sein soll verstehe ich nicht!! die heulen rum das das fahrwerk schlecht sei?? dann sollen sie es halt anders einstellen??
naja
#3
Posted 12 December 2008 - 11:57 Uhr
Das Orginale Fahrwerk ist schon erste Sahne, sieht man mal wie der Unterschied zu ÖHLINS ist....
#4
Posted 12 December 2008 - 13:59 Uhr
Das Orginale Fahrwerk ist schon erste Sahne, sieht man mal wie der Unterschied zu ÖHLINS ist....
genau das hab ich mir auch gedacht...
#5
Posted 12 December 2008 - 17:32 Uhr
Klar ist das IDM Bike besser ist von Bike Promotion und dem Lars.
#6
Posted 12 December 2008 - 18:49 Uhr
Finde den Test insgesamt völlig uninteressant weil nur Pallaber.
Eine Serien R6 mit Serienpellen auf die Renne - wer macht denn sowas.
Öhlinsfahrwerk in der Cup mit Ausrichtung auf Fahrstabilität soll nix sein.
Möglich, aber Geschmackssache.
Vielleich sitzt da drauf ein Grobmotoriker mit Kraft ohne Ende.
Für den mag es passen.
Dann dieses Gerede mit der kurzen Übersetzung die man sofert merkt im Gegensatz zu 3 Mehr PS.
Klar mekt man das mehr weil man in kürzeren Intervallen schalten muß und der Motor schneller hochdreht.
Man glaubt dadurch eine bessere Beschleunigung zu haben. Ob das eine bessere Rundenzeit bringt wäre zu testen.
Viele fahren auf der Renne so dass Sie auf der Geraden im großen Gang ausdreht und nutzen mit dieser Methode je nach Streckenführung die Gänge 3-6.
Ob die Nutzung der Gänge 2-5 mit längerer Übersetzung eine langsamere Zeit bringt wäre zu prüfen, ich glaube generell gesagt nicht.
Hammerhart fand ich den Preis für die IDM Maschine mit 137 KW PS.
Die Mehrleistung kriege ich bei LKM für 1400 Euro.
Klar, LKM Tuning ist nicht IDM konform weil "gebohrt" wird, aber trotzdem hammer.
PS hätte wenigstens mal die Bikes auf die Rolle stellen können und alle drei Versionen mit identischen Reifen und identischer Übersetzung unter dem besten Fahrer antreten lassen können. Einstellung des Fahrwerks gemäß seinem Geschmack.
Sowas kostet doch nicht viel.
Eine Serien R6 mit Serienpellen auf die Renne - wer macht denn sowas.
Öhlinsfahrwerk in der Cup mit Ausrichtung auf Fahrstabilität soll nix sein.
Möglich, aber Geschmackssache.
Vielleich sitzt da drauf ein Grobmotoriker mit Kraft ohne Ende.
Für den mag es passen.
Dann dieses Gerede mit der kurzen Übersetzung die man sofert merkt im Gegensatz zu 3 Mehr PS.
Klar mekt man das mehr weil man in kürzeren Intervallen schalten muß und der Motor schneller hochdreht.
Man glaubt dadurch eine bessere Beschleunigung zu haben. Ob das eine bessere Rundenzeit bringt wäre zu testen.
Viele fahren auf der Renne so dass Sie auf der Geraden im großen Gang ausdreht und nutzen mit dieser Methode je nach Streckenführung die Gänge 3-6.
Ob die Nutzung der Gänge 2-5 mit längerer Übersetzung eine langsamere Zeit bringt wäre zu prüfen, ich glaube generell gesagt nicht.
Hammerhart fand ich den Preis für die IDM Maschine mit 137 KW PS.
Die Mehrleistung kriege ich bei LKM für 1400 Euro.
Klar, LKM Tuning ist nicht IDM konform weil "gebohrt" wird, aber trotzdem hammer.
PS hätte wenigstens mal die Bikes auf die Rolle stellen können und alle drei Versionen mit identischen Reifen und identischer Übersetzung unter dem besten Fahrer antreten lassen können. Einstellung des Fahrwerks gemäß seinem Geschmack.
Sowas kostet doch nicht viel.
#7
Posted 12 December 2008 - 18:58 Uhr
hab mir auch vom test mehr erhofft..
so wie sie in der motorrad mal alt gegen neu getestet haben..
war zwa nicht auf der renne, allerdings haben sie ne leistungsmessung gemacht und beide mit den selben reifen gefahren..
erst die ertbereifung und danach dann den dunnlup qualifier race replica glaub ich wars..
so wie sie in der motorrad mal alt gegen neu getestet haben..
war zwa nicht auf der renne, allerdings haben sie ne leistungsmessung gemacht und beide mit den selben reifen gefahren..
erst die ertbereifung und danach dann den dunnlup qualifier race replica glaub ich wars..
#8
Posted 12 December 2008 - 20:39 Uhr
Hab den Bericht nicht gelesen, haben die mal die Rundenzeiten verglichen? Weil dass ist ja eigentlich das Interessante an der ganzen Geschichte. Das die Seriengurke nicht mithalten kann ist ja klar, sonst müsste man die Maschine ja wohl kaum anpassen.
Aber beide mal mit gleichen Reifen auf die Renne zu schicken und das letzte aus dem Fahrwerk usw. raus zu holen wäre Interessant. Damit man sieht wie viel Zeit man raus holen kann mit dem entsprechenden Tuning
Aber beide mal mit gleichen Reifen auf die Renne zu schicken und das letzte aus dem Fahrwerk usw. raus zu holen wäre Interessant. Damit man sieht wie viel Zeit man raus holen kann mit dem entsprechenden Tuning
#9
Posted 12 December 2008 - 22:20 Uhr
Hab mir als ich den Bericht auf der Titelseite gesehen habe deutlich mehr erwartet. Wenn man Bikes testet, dann doch wohl auf Einheitsreifen. Das die Dunlop D209 GP Racer so dramatisch runtergeredet werden, kann ich nicht nachvollziehen.
Auch das der Unterschied von Cup Maschine zu Serienmaschine sehr klein ausfällt, glaub ich nicht. Öhlins TTX Federbein ist nunmal highend, gibt nichts besseres von der Stange. Vorne die Gabel ist nur etwas straffer, mehr nicht. Trotzdem ist für mich die Cupmaschine in allen Belangen besser. Fands auch sehr interessant, dass diese so auf Stabilität getrimmt war. Die meisten tendieren ja zu vorne tief, hinten hoch für besseres Handling. Scheint aber funktioniert zu haben, den R6 Cup gewinnt man ja nicht mal eben so.
Mal wieder ein oberflächlicher, viel zu kurzer Bericht mit deutlichen Mängeln im Detail.
Auch das der Unterschied von Cup Maschine zu Serienmaschine sehr klein ausfällt, glaub ich nicht. Öhlins TTX Federbein ist nunmal highend, gibt nichts besseres von der Stange. Vorne die Gabel ist nur etwas straffer, mehr nicht. Trotzdem ist für mich die Cupmaschine in allen Belangen besser. Fands auch sehr interessant, dass diese so auf Stabilität getrimmt war. Die meisten tendieren ja zu vorne tief, hinten hoch für besseres Handling. Scheint aber funktioniert zu haben, den R6 Cup gewinnt man ja nicht mal eben so.
Mal wieder ein oberflächlicher, viel zu kurzer Bericht mit deutlichen Mängeln im Detail.





