Der Bund Und Seine Geschichten ....
#21
Posted 23 December 2005 - 12:28 Uhr
#22
Posted 23 December 2005 - 12:38 Uhr
#23
Posted 23 December 2005 - 12:44 Uhr
wo genau kommst du hin??na dann bin ich ja mal gespannt wie das so wird beim JaBoG33
#24
Posted 23 December 2005 - 12:45 Uhr
#25
Posted 23 December 2005 - 16:58 Uhr
Welche Fachrichtung?? Sag bitte nicht ELO-Staffelzum JaBoG33 nach büchel/cochem als flugzeugmechaniker.
#26
Posted 23 December 2005 - 17:19 Uhr
ich weiss es noch gar nichtWelche Fachrichtung?? Sag bitte nicht ELO-Staffelzum JaBoG33 nach büchel/cochem als flugzeugmechaniker.
?? Sei froh das du nach Büchel gehst ist von den paar übrig gebliebenden Toni-Geschawadern das vernünftigste..
#27
Posted 23 December 2005 - 17:23 Uhr
Häähh, wieso weisst du nicht was fürn ne Verwendung da da machst?? Mach dir erstmal dein eigenes Bild.. Habe 10 Jahre in dieser Verwendung gedient und für mich war es immer ein Traumjob, wirst viel von der welt sehen und ne Menge Spass haben.. Können da ja mal beim Club-Treffen beim Bierchen vertiefenich weiss es noch gar nicht
Welche Fachrichtung?? Sag bitte nicht ELO-Staffelzum JaBoG33 nach büchel/cochem als flugzeugmechaniker.
?? Sei froh das du nach Büchel gehst ist von den paar übrig gebliebenden Toni-Geschawadern das vernünftigste..
im april ist erstmal grundwehrdienst und dann komme ich dahin, mal sehen, wie isset den da so?
#28
Posted 23 December 2005 - 17:56 Uhr
#29
Posted 23 December 2005 - 20:19 Uhr
stern.de - 13.12.2005 - 17:28
URL: http://www.stern.de/...1416.html?nv=cb
Beginn des Artikels
Der Bundesrechnungshof berichtet
Wo war der Panzer doch gleich?
Von Florian Güßgen
Unsinnige Brücken, überflüssige Tunnel, überteuerte Berater - der Bundesrechnungshof zeigt, wie der Staat Millionenbeträge verschleudert. Bei der Bundeswehr wird schon mal ein Kampfpanzer verschlampt.
Besonders befremdlich ist die Sache bei den deutschen Streitkräften. Material im Wert von insgesamt 700 Millionen Euro hat die Bundeswehr an Dritte verliehen - an Forschungseinrichtungen etwa oder an Unternehmen. Dazu gehören Gegenstände, die entweder teuer sind oder gefährlich oder beides - wie zum Beispiel Kampfpanzer. Nun hat die Bundeswehr aber ein Problem: Offenbar weiß sie bei Material im Wert von rund 570 Millionen Euro gar nicht, wer gerade ihre Sachen hat. Das zumindest geht aus dem Jahresbericht des Bundesrechnungshofes vor, den Rechnungshof-Präsident Dieter Engels am Dienstag in Berlin vorgestellt hat. "Aus unserer Sicht sollte die Bundeswehr eigentlich wissen, wer das Wehrmaterial hat und wo es sich befindet", ermahnte der Rechnungsprüfer das deutsche Militär.
#30
Posted 23 December 2005 - 22:48 Uhr
Sternreporter ... soll sich mal erinnern WARUM seine Kollegen 1999 ihr Leben verloren.
Die Forschungseinrichtungen sind Bundeseigentum und das andere Material ist bereits in der HIL zurück an die Industrie und damit raus aus dem Verantwortungsbereicht MatAH.Mann , Mann , Mann.... naja aber geschlampt wird trotzdem noch genug.
#31
Posted 24 December 2005 - 15:27 Uhr
sicher die ersten 3 Mon. sind net so schön aber die sind schnell vorbei und heute wird ja eh nicht mehr so hart Ausgebildet wie früher fande das eigentlich lasch habe mir alles viel sclimmer ausgemalt.
#32
Posted 24 December 2005 - 16:14 Uhr
#33
Posted 01 February 2006 - 08:21 Uhr
hab ne heftige meldung aus meiner heimatstadt gefunden. da können wir froh sein hier alle bei der Bw gewesen zu sein.
"Russland:
Rekrut grausam misshandelt (diepresse.com) 26.01.2006 Russische Unteroffiziere misshandelten einen Rekruten in Tscheljabinsk - Parlamentarier fordern eine strenge Bestrafung dieses "bestialischen Verbrechens".
Russische Unteroffiziere haben einen Wehrpflichtigen so stark misshandelt, dass ihm beide Beine, ein Finger und die Genitalien amputiert werden mussten. Parlamentarier forderten am Donnerstag eine strenge Bestrafung dieses "bestialischen Verbrechens", meldete die Agentur Interfax. Die stundenlangen Misshandlungen durch Dienstältere hatten sich zu Neujahr in einer Panzerfahrermilitärschule in Tscheljabinsk am Ural ereignet. Der junge Mann soll auch vergewaltigt worden sein.
Der Vorfall war bekannt geworden, weil sich Mitarbeiter des Krankenhauses nicht an die von den Militärs auferlegte Schweigepflicht gehalten und das lokale Komitee der Soldatenmütter eingeschaltet hatten. Die Gliedmaßen mussten wegen fortgeschrittener Blutvergiftung amputiert werden. Bis zum Donnerstag wurden drei der mutmaßlichen Täter festgenommen.
Die russische Armee ist berüchtigt für die Misshandlung von jüngeren Wehrpflichtigen. Der so genannten "Dedowschtschina" fallen nach Angaben der Soldatenmütter jedes Jahr immer noch 2.000 Wehrpflichtige zum Opfer, ohne dass die oberste Militärführung ernste Maßnahmen dagegen ergreifen würde. Auch in diesem Fall hätten das Militär und der Verteidigungsminister versucht, den Vorfall herunterzuspielen, sagte Walentina Melnikowa, die Komitee-Vorsitzende. (Ag.)"





