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Kein Wunder Daß Unsere Kinder Immer Dicker Werden...


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33 replies to this topic

#1 federballer

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Posted 13 November 2009 - 19:44 Uhr

Hallo Leute!

Folgendes Foto hab ich mit dem Handy gemacht, ist knapp 3 Wochen her, aber seither wundert es mich nicht mehr daß Ernährungsexperten Alarm schlagen daß unsere Kinder immer dicker werden!

Zur Erklärung - das habe ich im Schaufenster eines Spielwarengeschäfts in Leoben (Österreich) gesehn, sprich es wird als "Spielzeug" angepriesen und das kleine Mädchen auf der Verpackung ist natürlich glücklich :zwinker:

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#2 luzifer

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    Niemalsbremser

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Posted 13 November 2009 - 19:49 Uhr

Na die Industrie ist halt nicht doof,die wissen doch womit man geld machen kann. :creazy:
Also ich finde es auch nicht gerade schön......
Und man weiß je "ZUCKER IS GUT GEGEN ZÄHNE" vorallem bei klein-kinder :schüchtern:
Die lassen sich echt immer neuen misst einfallen................

#3 Steffen_

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Posted 13 November 2009 - 20:17 Uhr

So ein kleiner Schokobrunne trägt nun mit Sicherheit keinen großen Anteil daran, dass Kinder immer dicker werden. Das ist die Ernährung ganz allgemein, Softdrinks, Fastfood, Geschmacksverstärker bzw Dickmacher und gesund erscheinenden Lebensmittelne etc
Wobei das ganze Thema in Deutschland und Nachbarländern noch nicht so gravierend ist, wie zB in den USA.

Neben Ernährung spielen da natürlich auch andere Faktoren eine ganz wichtige Rolle. Die Kinder sind einfach fauler und bewegen sich weniger. Sieht man doch schon, wenn so ein 12 jähriger Bub mal eine Rückwärtsrolle machen soll. Das sieht doch aus wie eine kugelnde Leberwurst, mein opa würde sihc m Grabe totlachen wenn er es nicht schon wäre. Liegt auch viel an den ganzen "neuen" Unterhaltungsmedien.

Muss man also sehr differenziert betrachten und ich empfinde so einen Minischokobrunnen nicht als Inbegriff des Dickmachens.

#4 nilo

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Posted 13 November 2009 - 20:57 Uhr

Leider beobachtet man täglich die Fehler der Eltern... Ich kenne auch Leute, deren 6 - jähriger Sohn wiegt mehr als ich... knappe 60 Kilos bringt der Kleine auf die Waage.
Es ist einfach, das viele Kinder mit dem Auto zur Schule gebracht werden dun auch abgeholt und wenn es nur 500 Meter sind. Danach schön vor den Fernseher oder PC und lecker Getränke wie Cola usw. Sport wird quasi kaum noch den Kindern nahegebracht.

Anderes Beispiel: ich habe des öfteren im Bus ein kleines Mädchen (ca. 3 Jahre) mit der Oma gesehen, das so dick ist, dass die Augen schlizig sind - nein keine Chinesen - und kaum im Bus packt Oma für das schon schnaufende Kind die Süßigkeiten aus, welches dann die Süßihgkeiten so schnell in das durch Bluthochdruck rot gefärbte Gesicht stopft. Mama steht dann an der Bushaltestelle um das Kind mit dem Auto 200 Meter weiter nach Hause zufahren...

Da fällt mir nichts zu ein - aber dieses Verhalten nimmt leider stark zu. Ich glaube, dass eine gesunde Ernährung auch Süßigkeiten beinhalten damit die Kinder damit lernen umzugehen.

Bewegung fehlt den Kindern!!!!

#5 Steffen_

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Posted 13 November 2009 - 21:01 Uhr

Leider beobachtet man täglich die Fehler der Eltern... Ich kenne auch Leute, deren 6 - jähriger Sohn wiegt mehr als ich... knappe 60 Kilos bringt der Kleine auf die Waage.


Das sollte dir aber auch zu denken geben :lol:

#6 Spiky

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Posted 13 November 2009 - 21:12 Uhr

Huups 60 Kilo - Respekt - da bin ich dann auch mal *out* :grins:
Naja - also 60KG bei nem 6-jährigen - da muss nicht wirklich einer zu denken haben, ausser die Eltern. :zwinker:
Ein Gewicht von 60KG bei der anzunehmenden Größe eines 6-Jährigen (BMI bei 34!? - der Grundstein ist gelegt)
Interessant finde ich wie gesellschaftsfähig solche Dinge sind (als Raucher bin ich in der Zwischenzeit zum Massenmörder hochstilisiert!)

#7 Steffen_

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Posted 13 November 2009 - 21:16 Uhr

Da du das schon ins Thema bringst, vielleicht lässt sich ja auch noch jemand darüber aus, wie stark adipositöse Menschen unser Gesundheitssystem belasten und was das kostet. Ohne konkrete Zahlen oder Studien zu kennen, behaupte ich mal mehr als Raucher.

#8 nilo

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Posted 13 November 2009 - 21:31 Uhr

Ich kenne Studien, die belegen, dass wir Raucher eigentlich ziemlich günstig für das Gesundheitssystem sind. Kurz und heftig krank und dann ab in die Urne.
Die adipösen Leute sollen nach den Studien die teuersten für das Gesundheitssystem sein.

Die meisten Eltern verkennen die Situation und sind immer der Meinung. " ach das laufen die sich ab..."

#9 Engel182

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Posted 13 November 2009 - 23:30 Uhr

Kennt Ihr diese Sendung auf RTL (Bild Zeitung in Bild und Ton) wo so ne Ernährungsberaterin ein 13 Jähriges Mädchen fragt:
"du wiegst nun 113kg? ist das richtig?"
"ja"
"was trinkst du denn so am Tag"
"viele Säfte"
"was denn für Säfte?"
"Cola, Fanta, Mezzomix und so"


Sorry aber da wundert mich GAR NICHTS mehr :(
Unsere Jugend verblödet immer mehr und die jetztige Elterngeneration tut sehr viel daran...Desinteresse an der Bildung des Kindes...(auch dadurch bedingt, das Beide berufstätig sind und keine Zeit haben) Keine Zeit und kein Interesse an der Freizeitgestaltung.

Wir sind damals 2km zur Schule gelaufen..heute wird man mit dem Auto gebracht.
Mein Vater hätte mir nen Vogel gezeigt, wenn ich Ihn darum gebeten hätte, mich zu fahren.
Von Ihm kam immer nur: "Du hast 2 gesunde Beine ...dort hat der Maurer das Loch in der Wand gelassen UND TSCHÜß"

Wir waren immer draußen..kamen erst abends wieder...da gabs noch keinen PC, keine Playstation und so weiter.

Geil war auch eine Umfrage auf der Straße.
Die Frage war "Wo wachsen Nudeln...am Baum...am Strauch..oder in der Erde" und von 30 Leuten haben nur 2 gesagt "Gar nicht???"

Sowas macht mir Angst...denn irgendwann sitzen diese Leute in der Regierung.

Da du das schon ins Thema bringst, vielleicht lässt sich ja auch noch jemand darüber aus, wie stark adipositöse Menschen unser Gesundheitssystem belasten und was das kostet. Ohne konkrete Zahlen oder Studien zu kennen, behaupte ich mal mehr als Raucher.


Das ist definitiv so.
Wir hatten eine Klientin..65 Jahre alt, ca 250kg, Dialysepflichtig, Diabetikerin..etc
Die Gute wurde 3 mal in der Woche zur Dialyse gekarrt.
Das hieß es kam ein Spezial RTW (ca 50km Anfahrt), bei dem die Trage bis zu 300kg ab konnte und die Feuerwehr mit 6 Personen. Die Frau wurde im Bett auf ein Sprungtuch gelegt..dann von den 6 Feuerwehrmännern auf die Terasse getragen (die Armen :( ) und dann eben mit der Trage in den RTW geschoben.
Eine Fahrt kostete die Kasse gute 1000 Euro...das hin und zurück sind gute 2000 am Tag. Das wie gesagt 3 mal die Woche sind allein nur für diese "Dame" 6000Euro in der Woche.
Da es ja immer mehr Dicke werden könnt Ihr Euch ja ausrechnen was das die Kassen kostet. :verwirrt:


Ohne die ganzen Magenverkleinerungs OP`s, Diabetiker und Fettlebern, Cholesterinmedikationen etc.

#10 Steffen_

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Posted 13 November 2009 - 23:37 Uhr

Unsere Jugend verblödet immer mehr und die jetztige Elterngeneration tut sehr viel daran...Desinteresse an der Bildung des Kindes...(auch dadurch bedingt, das Beide berufstätig sind und keine Zeit haben) Keine Zeit und kein Interesse an der Freizeitgestaltung.


Ich würde ja behaupten, dass sowas gesellschaftsschichtenabhängig ist. In "meiner Welt" haben berufstätige Eltern noch ein größeres Interesse am Wohle ihres Kindes, als Hartz4 Eltern. Mag auch voruteilsbehaftet sein und hat mit dem Gewichtsthema eher indirekt zu tun, aber ich denke gebildete Eltern können und wollen ihren Kindenr auch Bildung vermitteln und achten auch auf die soziale Entwicklung.

#11 Engel182

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Posted 13 November 2009 - 23:48 Uhr

Da hast du schon Recht. Aber wie viele Harz4ler gibt es denn?
Viel zu Viele ohne Frage :(
Aber nicht immer liegt es daran. Eine Bekannte meiner Eltern hat Ihrer Tochter lieber etwas gekauft, als sich mit Ihr zu beschäftigen. Das endete darin, das Sie mit ca 13Jahren eine ganze Packung Paracetamol (Schmerzmittel) gefuttert hat. (Wenn diese gewirkt hätten, gäbs die Klene heute nicht mehr :( ) Sowas gibt es auch.

Meinen Eltern war eine gute Erziehung mit Anstand immer wichtig. Auch wenn sie nicht übermäßig viel Zeit hatten.

#12 Tom996Ffm

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Posted 14 November 2009 - 06:31 Uhr

Die Jugend von heute...

Das war alles schon immer so und wird auch sicher so bleiben, solange es uns gibt:

"Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen."

(Aristoteles, 384-322 v. Chr)

Natürlich macht das jede nachkommende Generation nach den Möglichkeiten ihrer Zeit aufs Neue durch, und die davor wird sich negativ über ihre Nachkommen auslassen.

Ein kleiner Teil wird wie seit eh und je gang und gäbe untergehen, der große Rest wird irgendwann vernünftig werden (früher oder später, mehr oder weniger - so wie wir auch).

Perfekt ist nur die Fantasie. Realität ist immer vom Chaos und der Versuchung beeinflusst.

Dass wir die Schnaazen verhätscheln und vertätscheln wo es nur geht, daran sind wir selber schuld. Aber wer will nicht das Beste für die lieben Kleinen und wer kann schon nein sagen, wenn einen große Kulleräuglein bittend anflehen.

Extreme sind nach Möglichkeit ganz klar zu vermeiden, aber wahrscheinlich auch nicht zu verhindern. In Afrika verhungern immer noch die Kinder - und bei uns, da platzen sie. Wie immer ist genug da, nur ist es nicht anständig verteilt.

...

Als ich noch ein junger Mann war....

Bis ich ca. 9 war war ich glücklich, sportlich, fit. Dann erbten meine Eltern ein altes Wirtshaus in einem anderen Ort. Der Einstieg in die neue Umgebung, Nachbarschaft, Schule, Freundschaften, ... war irgendwie nicht leicht und Zeit hatten meine Eltern nicht mehr. Allerdings war der Kühlschrank immer voll und Cola schmeckt halt den meisten - die verkaufen net umsonst so viel davon. Irgendwie lief es aus dem Ruder und ich hatte mit 17 einen Hauptschulabschluss, eine abgebrochene Zimmererlehre, jedes Wochenende einen in der Krone, und ca. 115 Kilo. Ich war in eigentlich allen Aspekten wild unterwegs, will aber hier nicht weiter ausholen. Kein Mensch hätte jedenfalls damals auch nur einen Hosenknopf auf mich gewettet. Meine Eltern hatten zuerst keine Zeit und später allen Einfluss verloren.

Mit 18 bin ich erst wieder aufgewacht und hab mich mit Sport und Disziplin wieder auf fitte 79kg gebracht. Es war weniger von Ehrgeiz getrieben, sondern mehr, dass ich das alles nicht mehr ausgehalten habe. Bin von meinem kleinen Nest im Bayrischen Wald nach Frankfurt gezogen, mit 23 die Mittlere Reife nachgeholt, mit 25 Fach-Abi und mit 30 ein Studium als Wirtschaftsjurist abgeschlossen. Inzwischen ... Naja. Ich will euch nicht langweilen.

...

Die Moral...

Ab einem bestimmten Alter hat jeder seinen Weg und sein Schiksal selbst in der Hand. Intelligenz ist angeboren und hat nichts mit Bildung zu tun (Es gibt genügend schlaue Arbeiter und genügend bekloppte studierte). Wer die Freiheit (das ist für jeden was anderes) stark und ernst genug will, der ist in seinem Drang eh nicht aufzuhalten. Entweder er findet seine Freiheit oder er geht unglücklich daran zu Grunde. Allein schon die Freiheit zu suchen macht glücklicher weil man ein lohnendes Ziel hat.

Unser Land und unsere Zeit bieten viele Möglichkeiten. Nutzen muss sie jeder selber. Schwer ist der erste Schritt und alles durchzuhalten, auch wenn es einen manchal nervt und die Bedingungen nicht immer optimal bleiben (sie sind es eigentlich nie). Der Schlüssel ist das Tun. Die Zeit ist zwielichtig - sie kann dein Freund oder dein Feind sein. Je nach dem, was du mit ihr machst. Die Karten des Lebens werden jeden Tag neu gemischt. Aber schon so manches Ass wurde zum Schwarzen Peter und umgekehrt. Es kommt auf den Spieler an.

Jeder ist Jugend, solange er noch etwas vor hat.

Die Hoffnung stirbt zuletzt: Gebt den Jungen eine Chance.

Edited by Tom996Ffm, 14 November 2009 - 07:10 Uhr.


#13 Yamitom

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Posted 14 November 2009 - 08:30 Uhr

Ich würde ja behaupten, dass sowas gesellschaftsschichtenabhängig ist. In "meiner Welt" haben berufstätige Eltern noch ein größeres Interesse am Wohle ihres Kindes, als Hartz4 Eltern. Mag auch voruteilsbehaftet sein und hat mit dem Gewichtsthema eher indirekt zu tun, aber ich denke gebildete Eltern können und wollen ihren Kindenr auch Bildung vermitteln und achten auch auf die soziale Entwicklung.


das ist aber eine krasse Fehleinschätzung und ein typisches Bild zur Behauptung Hartz4 Menschen wären ungebildet und faul aber auch typisch dafür weil sowas ja in den Medien nur gefördert wird, Sieht man ja an etlichen TV Sendungen.
ich kann dir etliche (gebildete) Menschen (Familien) zeigen die ganztägig berufstätig sind, eben weil sie Geld verdienen müssen und somit fast gar keine Zeit haben die soziale Entwicklung ihrer Kinder zu fördern.
Aber ist ja auch logisch das es wohlhabenden Eltern leichter fällt ne Nanny einzustellen oder das Kind auf ne besondere Schule zu schicken.

#14 Gerero

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Posted 14 November 2009 - 09:47 Uhr

da wir das thema neulich erst in der schule hatten (Sport LK) könnte ich da jetzt sehr viel drüber schreiben, ich versuchs mal kurz zu machen:

mit untersuchungen wurde bewiesen, dass immer mehr kinder übergewichtig bis adipös sind, das alles ist eigentlich auf den bewegungsmangel zurück zu führen, da die kids heutzutage einfach mehr möglichkeiten haben sich einfach so zu beschäftigen: daheim vor der glotze, vor dem pc, playstation zocken und all die sachen...
warum dann raus gehen auf den bolzplatz und fußball spielen mit den kumpels? ist doch viel bequemer daheim zu sitzen und dabei am besten noch chips und cola zu sich nehmen!
oft liegt es zu einem sehr großen anteil an den eltern und auch irgendwie an der gesellschaft, man wird immer bequemlicher, fährt alle paar meter mit dem auto statt mit dem fahrrad und nachdem die eltern heutzutage einfach in immer mehr fällen beide arbeiten gehen, haben sie natürlich keine zeit für ihre kinder bzw weniger zeit als sie manchmal vl haben sollten ;) wenn sie dann am wochenende mal Zeit haben, dann wollen sie sich auch mal ausruhen und relaxen, schließlich müssen sie ja unter der woche arbeiten, also was macht man? man flackt sich auf die couch oder ruht sich irgendwie aus, aber mit den kindern rausgehen und spielen oder irgendwie bewegen (eine fahrradtour, einen spaziergang) das ist dann nicht mehr drin..

is natürlich ganz klar, dass das nicht überall so stimmt und es gibt sicherlich noch genügend familien, bei denen das nicht so ist ;) aber im vergleich zu früher ist da auf jeden fall ein negativer trend zu sehen....

im Jahr 2001 (gut ist schon ein bisschen her) war der Schaden durch Fehltage von Arbeitern aufgrund von Rücken- und Gelenkerkrankungen bei 19,5 Milliarden Euro...das muss man sich mal vorstellen...

#15 chokeR6

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Posted 14 November 2009 - 10:29 Uhr

faulheit führt zu fettleibigkeit!
oder man hat gute genetik der eltern und einen guten stoffwechsel...aber mit den jahren verändert der sich auch.

#16 nilo

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Posted 15 November 2009 - 18:09 Uhr

@Y-R6: Also Gelenk- oder Rückenerkrankungen sind nicht nur bei Übergewichtigen ein Problem, sicherlich ist durch die Belastung (Übergewicht) schon in frühen Jahren so eine Erkrankung vorprogrammiert.

@chokeR6: Gene helfen bei einer übermäßigen Zufuhr von Nahrung (adipositas) nicht das Gewicht zu halten. Irgendwann kann auch ein guter Stoffwechsel das nicht mehr verhindern....

#17 z0nd3c

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Posted 15 November 2009 - 18:16 Uhr

da sind ganz alleine nur die Eltern schuld und sonst keiner... wenn die kleinen kinder schon in jungen Jahren gemästet werden -.- Wenn ich schon manchmal sehe wenn die Brote mitbekommen wo 2 cm dick Nutella drauf geschmiert ist..... Naja

#18 nilo

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Posted 15 November 2009 - 18:19 Uhr

Natürlich ist ein Kind ein Produkt der Erziehung - deshalb sollten manchen eltern nen "Führerschein für Kinder" machen müssen....

#19 Engel182

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Posted 15 November 2009 - 21:42 Uhr

Oder manchen einfach einen neuen Fernseher schenken :evil:

Naja Aber Rückenprobleme sind Vollkskrankheit NR1 :(
Hab auch derbe Rückenprobs..aber zum Teil erblich bedingt / Rheuma etc

Edited by Engel182, 15 November 2009 - 21:44 Uhr.


#20 Steffen_

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Posted 15 November 2009 - 21:50 Uhr

Das sind die Landungen von den Wheelies :lol: