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> Das Fahrwerk Der R6 Richtig Auf Einen Fahrer Einstellen., Fahrverhalten, Tipps und Tricks fuer die Landstrasse
EXET
Beitrag 9. Feb 2010, 00:04
Beitrag #1


Stützradfahrer
***

Wohnort: Heidelberg
Bike: R6 2009 rot/weiss
PLZ: 00000



Hallo R6ler,

Ich beschaeftige mich zur Zeit damit, wie ich meine R6 auf mich persoenlich einstellen kann. Die Frage kam bei einem anderen Thread auf, den ich gestartet hatte, bei dem ich erst dachte, das Fahrverhalten wuerde an meinen Reifen liegen. Wir sind dann zu dem Schluss gekommen, dass es auch an der Fahrwerkseinstellung liegen koennte. Darum bin ich nun auf der Suche nach Tipps und Tricks fuer das Einstellen des Fahrwerks. Die R6 hat ja alle Moeglichkeiten das Fahrwerk einzustellen. Bis jetzt habe ich mich nicht getraut da iergendwas zu veraendern, da ich mich nicht dabei auskenne. Das soll sich nun aendern. Darum moechte ich Euch bitten, Eure Erfahrungen mit dem Einstellen der R6 zu teilen.

Mir kommt es auf folgendes an:
-Welches Verhalten der R6 kann durch eine andere Fahrwerkseinstellung geaendert werden?
-Wenn ich an einer der vielen Schrauben drehe, was passiert da eigentlich?
-Wie kann ich ueberpruefen, ob meine Fahrwerkseinstellung gut ist fuer mich? (Fahruebungen)
-Welches Verhalten der R6 ist ein Zeichen dafuer, dass die Fahrwerkseinstellung voellig falsch ist?

Ich weiss, dass Ihr Rennfahrer Eure Setups nicht preisgeben wollt, darum geht es hier auch nicht. Ich moechte mein Motorrad fuer die Landstrasse einstellen, damit ich sauber durch die Kurven komme und vor allem schnellstmoeglich zum stehen komme, falls ich mal eine Notbremsung machen muss. Ich bin auch fuer Links dankbar, die verschiedene Einstellungen beschreiben und Tips geben, wie ich mein Motoorad am besten einstellen kann.

Ich denke eine solche Hilfe wuerde uns Allen zu Gute kommen, darum bitte nur etwas schreiben, das auch Hand und Fuss hat!

Ich hoffe auf viele Informationen . . . biggrin.gif

Viele Gruesse . . .
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nahpets
Beitrag 9. Feb 2010, 00:13
Beitrag #2


ich war DABEI! Kyff 2010 :-)
********

Wohnort: Berlin
Bike: keins :-(
PLZ: 12000



Hey... vielleicht hilft dir ja dieser Link weiter Fahrwerk!!! Ist das sowas, wie du gesucht hast?
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Blue6
Beitrag 9. Feb 2010, 00:22
Beitrag #3


Stützradfahrer
***

Wohnort: 50389
Bike: r6 2000
PLZ: 50389



ZITAT(Reco @ 28. Dec 2005, 17:25) *
So, die gesammelten Werke "wie versaue ich mir das Fahrwerk sauer.gif " sind jetzt soweit fertig.
Habs so gut wie ging verständlich gehalten.


such ma unter,
"fahrwerkeinstellen euer set up" im forum
von reco gibts da ne geile pdf.

erst suchen dann fragen wink.gif

g.w
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Gonzo
Beitrag 9. Feb 2010, 06:26
Beitrag #4


Böhser Onkel
********

Wohnort: Heinsberg
Bike: R6 RJ11
PLZ: 52525



ich hab das auch vor.
hab mir das wilbers buch geholt.
lohnt sich.jede schraube wird erklärt.wofür sie da ist und was passiert,wenn man dran dreht.
wichtig ist vor das richtige niveau .das stellst du übern negativ federweg ein.
ist aber echt super erklärt.

Der Beitrag wurde von Gonzo bearbeitet: 9. Feb 2010, 06:27
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Stempelbremse
Beitrag 9. Feb 2010, 11:04
Beitrag #5


4motek-Racing
********

Bike: R6 2006
PLZ: 07580



Fahrwerk ist ne ganz eigene Geschichte für sich. Hab meins jetz von nem Öhlins-Experten auf mich einstellen lassen. Die ganze Geometrie ist eine andere, kann aber bei ungeübten Fingern sowas von nach hinten los gehen. Also lass es dir lieber einstellen, erläutern und fange damit an zu lernen. Wobei das original Fahrwerk der R6 für die Straße mehr als genügend ist.
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cH4os
Beitrag 9. Feb 2010, 11:24
Beitrag #6


Pistensau
*****

Bike: R6 RJ15 2009
PLZ: 00093



ZITAT(Gonzo @ 9. Feb 2010, 06:26) *
ich hab das auch vor.
hab mir das wilbers buch geholt.
lohnt sich.jede schraube wird erklärt.wofür sie da ist und was passiert,wenn man dran dreht.
wichtig ist vor das richtige niveau .das stellst du übern negativ federweg ein.
ist aber echt super erklärt.


wo hast du dir denn dieses Buch geholt?
ich habe es bisher nur hier gefunden: http://www.ludwig-tuning.de/buecher-motorr...-im-detail.html

das fahrwerk der rj15 ist schon extrem straff wenn man das so mit den vorgängermodellen vergleicht.wollte mein fahrwerk auch einen tick "weicher" einstellen...ist für holprige
landstraßen vielleicht nicht verkehrt.

edit: ahhh biggrin.gif direkt im wlibers-shop gibt es das büchlein

Der Beitrag wurde von cH4os bearbeitet: 9. Feb 2010, 11:30
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EXET
Beitrag 9. Feb 2010, 13:01
Beitrag #7


Stützradfahrer
***

Wohnort: Heidelberg
Bike: R6 2009 rot/weiss
PLZ: 00000



Vielen Dank fuer die Links!

Habe mir das Wilbersbuch jetzt bestellt.

Wenn noch jemand Erfahrungen hier reinschreiben moechte, wie das in der Praxis aussieht, dann nur los . . .

Viele Gruesse . . .
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freestyleflo
Beitrag 9. Feb 2010, 15:57
Beitrag #8


Pistensau
*****

Wohnort: Mülheim
Bike: YZF R6 [RJ03]
PLZ: 45478



ZITAT(Stempelbremse @ 9. Feb 2010, 11:04) *
Die ganze Geometrie ist eine andere, kann aber bei ungeübten Fingern sowas von nach hinten los gehen. Also lass es dir lieber einstellen.


Dito !
Würde definitiv, nur auf die Waage steigen zu der nächsten rennbude bei mir fahren und dem Geld dafür geben das er mir verschiedene Setups nahebringt.
je nach dem wie gut ihr euch versteht kann er dir sicher auch, sachen erklären und ausprobieren. Z.b. zuweich, zuhart, wie man das merkt und wie es das kurvenverhalten negativ beeinträchtigt.
Optimalerweise kann er es dir sicher einstellen somit ist für deine sicherheit gesorgt und der Fahrspaß maximiert.
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EXET
Beitrag 10. Feb 2010, 00:54
Beitrag #9


Stützradfahrer
***

Wohnort: Heidelberg
Bike: R6 2009 rot/weiss
PLZ: 00000



Frage: Wenn ich eine mittelenge Kurve fahre, z.B. auf der Schwarzwaldhochstrasse, und das Hinterrad pumpend rutscht, was muss ich da anderst einstellen?

Zur Erklaerung: Ich fahre nicht auf der Rille, habe noch ca 1-2cm Vernunftstreifen am Hinterrad. Reifen ist warmgefahren und sicherlich nicht ueberhitzt. Reifendruck ist kalt bei 2,8 bar. Sonniger Tag ca 25°C.

Habe jetzt echt viel gelesen, aber mein Problem wird in den Texten nicht behandelt. Beim Fahren und Bremsen reagiert mein Motorrad sehr stabil und angenehm. Also so wie ich es will. Es geht mir wirklich nur um das Kurvenfahren. Fahre teils Hang-off oder normal, kommt aber bei beidem vor sobald ich eine tiefe Schraeglage erreiche. Sobald ich dann langsamer werde und mich leicht aufrichte, ist das komische Fahrverhalten auch gleich wieder weg.
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Eastzide
Beitrag 10. Feb 2010, 07:18
Beitrag #10


Schauinslandfahrer
********

Bike: R6 2008 Blau
PLZ: 00000



Senk mal deinen Luftdruck auf 2,5 hinten. Liegt nich immer alles am Fahrwerk...
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aki
Beitrag 10. Feb 2010, 08:02
Beitrag #11


Niemalsbremser
********

Wohnort: 36286
Bike: R6 monster edition
PLZ: 36286



ZITAT(EXET @ 10. Feb 2010, 00:54) *
Frage: Wenn ich eine mittelenge Kurve fahre, z.B. auf der Schwarzwaldhochstrasse, und das Hinterrad pumpend rutscht, was muss ich da anderst einstellen?

Zur Erklaerung: Ich fahre nicht auf der Rille, habe noch ca 1-2cm Vernunftstreifen am Hinterrad. Reifen ist warmgefahren und sicherlich nicht ueberhitzt. Reifendruck ist kalt bei 2,8 bar. Sonniger Tag ca 25°C.

Habe jetzt echt viel gelesen, aber mein Problem wird in den Texten nicht behandelt. Beim Fahren und Bremsen reagiert mein Motorrad sehr stabil und angenehm. Also so wie ich es will. Es geht mir wirklich nur um das Kurvenfahren. Fahre teils Hang-off oder normal, kommt aber bei beidem vor sobald ich eine tiefe Schraeglage erreiche. Sobald ich dann langsamer werde und mich leicht aufrichte, ist das komische Fahrverhalten auch gleich wieder weg.


kann es sein dass du vielleicht einfach nur wieder ein stückchen näher zur reifenkante gekommen bist und die beschichtung weggefahren hast?
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Steffen_
Beitrag 10. Feb 2010, 14:57
Beitrag #12


Transilvanischer Goofy-Saft Trinker
********

Bike: -
PLZ: 00000



Dann müsste man dch jedes mal rutschen, wenn man etwas weiter zur Kante hin fährt.
2.8 Bar ist wohl ein bisschen viel, denke auch dass Eastzide recht hat und du mal den Luftdruck senken solltest.
Vielleicht auch wieder nur ein Vorurteil meinerseits, aber wenn man noch 1-2 cm Platz hat, hat man da schon das Gefühl zu sagen, dass Hinterrad pumpt?
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alle6er
Beitrag 10. Feb 2010, 15:03
Beitrag #13


Pistensau
*****

Wohnort: Sauerland
Bike: yamaha r6 RJ03
PLZ: 00059



also wenn du dein moppet soweit eingestellt hast, und nicht mehr weiter weisst, versuch es mal mit dem link... hat mir ungemein geholfen und mein moppet fährt in jeder situation wie ich es gerne habe..
musst aber einige zeit auf deiner haustrecke rumexperimentieren bis alles 100%ig ist...
http://www.bikerpeters.de/Startseite/Motor...k/fahrwerk.html
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+
EXET
Beitrag 10. Feb 2010, 18:38
Beitrag #14


Stützradfahrer
***

Wohnort: Heidelberg
Bike: R6 2009 rot/weiss
PLZ: 00000



ZITAT(aki @ 10. Feb 2010, 10:02) *
ZITAT(EXET @ 10. Feb 2010, 00:54) *
Frage: Wenn ich eine mittelenge Kurve fahre, z.B. auf der Schwarzwaldhochstrasse, und das Hinterrad pumpend rutscht, was muss ich da anderst einstellen?

Zur Erklaerung: Ich fahre nicht auf der Rille, habe noch ca 1-2cm Vernunftstreifen am Hinterrad. Reifen ist warmgefahren und sicherlich nicht ueberhitzt. Reifendruck ist kalt bei 2,8 bar. Sonniger Tag ca 25°C.

Habe jetzt echt viel gelesen, aber mein Problem wird in den Texten nicht behandelt. Beim Fahren und Bremsen reagiert mein Motorrad sehr stabil und angenehm. Also so wie ich es will. Es geht mir wirklich nur um das Kurvenfahren. Fahre teils Hang-off oder normal, kommt aber bei beidem vor sobald ich eine tiefe Schraeglage erreiche. Sobald ich dann langsamer werde und mich leicht aufrichte, ist das komische Fahrverhalten auch gleich wieder weg.


kann es sein dass du vielleicht einfach nur wieder ein stückchen näher zur reifenkante gekommen bist und die beschichtung weggefahren hast?


Aki, das habe ich auch gedacht. So hatte ich einen Thread zum Einfahren der Reifen eroeffnet, da ich dachte es liegt an der Schicht. Wir sind aber zu dem Schluss gekommen, dass es daran nicht liegt! Falls Du aber das Gleiche hast, wenn Du den Reifen einfaehrst und spaeter nicht mehr, dann bestaetige das nochmal bitte.

Ansonsten werde ich mal den Luftdruck immer wieder um 0,1bar senken und mal schauen, wie sich das auf das Fahrverhalten auswirkt. Das ist ja einfach zu testen. Habe heute das Wilbersbuch bekommen und schon mal ein wenig darin gelesen. Ich glaube meine Federvorspannung hinten ist vielleicht ein wenig zu stark eingestellt. Werde das auch mal testen und das Niveau mal checken. Kann ja sein, dass die original Einstellung fuer mich nicht optimal ist.

Ich hoffe es ist bald wieder waermer, damit ich das alles testen kann. Kanns kaum erwarten . . . biggrin.gif

Viele Gruesse . . .

ZITAT(alle6er @ 10. Feb 2010, 17:03) *
also wenn du dein moppet soweit eingestellt hast, und nicht mehr weiter weisst, versuch es mal mit dem link... hat mir ungemein geholfen und mein moppet fährt in jeder situation wie ich es gerne habe..
musst aber einige zeit auf deiner haustrecke rumexperimentieren bis alles 100%ig ist...
http://www.bikerpeters.de/Startseite/Motor...k/fahrwerk.html


alle6er, Das habe ich bereits gelesen. Erklaert aber mein direktes Problem leider nicht. Trotzdem eine sehr gute Erklaerung rund um das Fahrwerk und die Einstellungen.

Gruss . . .

ZITAT(Steffen_ @ 10. Feb 2010, 16:57) *
Dann müsste man dch jedes mal rutschen, wenn man etwas weiter zur Kante hin fährt.
2.8 Bar ist wohl ein bisschen viel, denke auch dass Eastzide recht hat und du mal den Luftdruck senken solltest.
Vielleicht auch wieder nur ein Vorurteil meinerseits, aber wenn man noch 1-2 cm Platz hat, hat man da schon das Gefühl zu sagen, dass Hinterrad pumpt?



Steffen, Ich habe bereits Motocross-erfahrung und weiss, wenn ein Reifen rutsch und wann nicht. Das Pumpen war deutlich zu merken und sobald ich mich ein wenig aufgerichtet habe, war es weg. Ich probiere so nicht weiter und gehe weiter runter oder behalte die Schraeglage bei, wenn das passiert. Ich will ja nicht im Graben liegen. Falls ich dazu komme moechte ich dieses Jahr ein Schraeglagentraining mitmachen, da kann man ja probieren und testen ohne Angst haben zu muessen, dass das eigene Motorrad hinueber ist. Aber wie gesagt, da ich mit Strassenmaschienen noch keine Erfahrungen habe, moechte ich da jetzt keinen Fehler machen. Darum auch meine Fragen in diesem Forum.

Uebrigens: Wenn ich einen Tourer vor mir habe und dieser die gleiche Geschwindigkeit in den Kurven faehrt wie ich, dann ist der bereits an der Kante vom eifen und die Fussrasten sind kurz vor dem schleifen. Also so langsam bin ich nun auch wieder nicht unterwegs. wink.gif

Viele Gruesse . . .
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Kenshin2k8
Beitrag 10. Feb 2010, 18:42
Beitrag #15


Alleinfahrer
****

Bike: R6 2008
PLZ: 10000



ZITAT(EXET @ 10. Feb 2010, 00:54) *
Frage: Wenn ich eine mittelenge Kurve fahre, z.B. auf der Schwarzwaldhochstrasse, und das Hinterrad pumpend rutscht, was muss ich da anderst einstellen?

Zur Erklaerung: Ich fahre nicht auf der Rille, habe noch ca 1-2cm Vernunftstreifen am Hinterrad. Reifen ist warmgefahren und sicherlich nicht ueberhitzt. Reifendruck ist kalt bei 2,8 bar. Sonniger Tag ca 25°C.

Habe jetzt echt viel gelesen, aber mein Problem wird in den Texten nicht behandelt. Beim Fahren und Bremsen reagiert mein Motorrad sehr stabil und angenehm. Also so wie ich es will. Es geht mir wirklich nur um das Kurvenfahren. Fahre teils Hang-off oder normal, kommt aber bei beidem vor sobald ich eine tiefe Schraeglage erreiche. Sobald ich dann langsamer werde und mich leicht aufrichte, ist das komische Fahrverhalten auch gleich wieder weg.


Luftdruck ist viel zuviel , wenn du noch den orig. Bereifung fährst (Dunlop) , sollst du vorne mit 2,1 und hinten <2,4 fahren . du wirdst festellen , die Maschine ist noch stabiler und lässt sich kinderleicht ums Ecke legen.
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Eastzide
Beitrag 10. Feb 2010, 18:43
Beitrag #16


Schauinslandfahrer
********

Bike: R6 2008 Blau
PLZ: 00000



Was haste denn fürn Reifen drauf ?? Dunlop Sportmax w00t.gif ?
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Fireball
Beitrag 10. Feb 2010, 19:44
Beitrag #17


Alleinfahrer
****

Wohnort: Soest
Bike: R6 2004
PLZ: 59494



Ich glaube im Leben nicht dran, dass das Federbein bei langsamer Fahrt aufgrund von ein paar zehntel Bar zu viel Luft im Reifen zu pumpen anfängt.

R6 gebraucht oder neu gekauft? Original Einstellungen vom Fahrwerk überprüfen. Steht das Rad gerade? Überprüfen lassen ob das Federbein defekt ist.

.
.
.
oder aber das Fahrwerk-Pumpen findet nur in deinem Kopf statt
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sTyLe
Beitrag 10. Feb 2010, 20:00
Beitrag #18


Der mit dem vollen Liter tanzt
********

Wohnort: Kassel
Bike: YZF-R1 2004 grau
PLZ: 00034



pumpen ohne wirkich schnell zu sein, kann ich mir zwar kaum vorstellen, aber wenn würde ich eher auf einen fahrfehler tippen. so lange du nicht mit sozi fährst, ist wie @eastzide schon sagte der reifendruck zu hoch.
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EXET
Beitrag 10. Feb 2010, 23:05
Beitrag #19


Stützradfahrer
***

Wohnort: Heidelberg
Bike: R6 2009 rot/weiss
PLZ: 00000



ZITAT(Fireball @ 10. Feb 2010, 20:44) *
Ich glaube im Leben nicht dran, dass das Federbein bei langsamer Fahrt aufgrund von ein paar zehntel Bar zu viel Luft im Reifen zu pumpen anfängt.

R6 gebraucht oder neu gekauft? Original Einstellungen vom Fahrwerk überprüfen. Steht das Rad gerade? Überprüfen lassen ob das Federbein defekt ist.

.
.
.
oder aber das Fahrwerk-Pumpen findet nur in deinem Kopf statt


Langsame Fahrt ist nicht richtig. Um so weit runter zu gehen, damit das Verhalten eintritt, muss ich schon zuegig um die Kurve fahren. Ich meinte weiter oben bei meiner Beschreibung, das es bei normalen Kurven passiert, nicht bei sehr engen! Ich muss das nochmal genauer probieren und mir die Geschwindigkeit merken, vielleicht wirds dann deutlicher, was ich meine. Bin mir nicht sicher ob pumpen das richtige Wort is, habe halt das Gefuehl, dass der Reifen im Takt rutscht. Sobald ich minimal dann das Motorrad aufrichte, ist es weg. Also ich merk das schon deutlich, das ist keine Einbildung. Natuerlich habe ich grossen Respekt vor groesseren Schraeglagen, aber Angst habe ich da jetzt auch wieder nicht. Will halt die Maschine nicht kapputtfahren. (Und mich selbst auch nicht) biggrin.gif

Also die R6 habe ich letztes Jahr neu gekauft und jetzt 11000km runter. Die Reifen sind beide einmal gewechselt worden. Vorne habe ich jetzt den DUNLOP Qualifier RR drauf. Da merkt man zum vorherigen einen grossen Unterschied. Leider konnte ich mit dem neuen Reifen nicht mehr so viel fahren, da es ja dann kalt wurde und somit die letzten ca 1500km im Kalten gefahren bin. Also habe ich diese Schraeglage jetzt schonj laenger nicht mehr erreicht. Hinten ist der normale DUNLOP Qualifier drauf mit jetzt ca 4000km. Bei diesem Reifen ist das Ganze dann aufgetreten. Werde, wenn der Reifen runter ist auch den Qualifier RR drauf machen. Dann mal schauen ob das besser wird. Wenn dann die Reifen beide gleichzeitig unten sind, werde ich Michelin oder Bridgestone probieren. Dann hab ich auch endlich mal einen Vergleich zu anderen Reifen, die ja angeblich besser sein sollen.

Trotzdem bin ich bis eben auf dieses Problem zufrieden mit den DUNLOPs. Der Vorderreifen ist wirklich nicht schlecht. Hatte vorne noch nie das Gefuehl, dass da nicht genug Haftung waere.

Mit dem Luftdruck ist das so ne Sache. Wenn Ihr schreibt 2.4bar, dann ist das ja schon 0.5bar unter dem, was YAMAHA vorschlaegt. Ist das nicht ein bisschen wenig? Ich meine, probieren werde ich das mal, aber 0.5bar scheint mir doch viel Unterschied zu sein.

Wie ich auch vorher schon geschrieben habe dachte ich, das Problem liege an der Silikonschicht vom neuen Reifen. Denn ich hatte da echt das Gefuehl, wenn ich da drauf komme, also in eine Schraeglage komme, die ich mit dem Reifen noch nicht gefahren bin, dass dann der Reifen eben leicht rutscht. Es aber dann wieder weg ist, sobald die Silikonschicht abgefahren ist. Ich meine auch, aber das ist natuerlich subjektiv, dass ich um dieses Verhalten zu provozieren, immer tiefer runter muesste. Aber das kann auch Einbildung sein, da der menschliche Koerper solche Schraeglagen eh nicht mehr beurteilen kann. (sind glaub ich nur bis 20Grad zu realisieren)

Aber egal wie es nun ist! Ich hatte auch schon Fahrer direkt vor mir mit Rennmaschinen, die weitaus tiefer runter sind, also kann es an der Fahrbahn nicht liegen. Die sind mir dann natuerlich davon gefahren. War aber trotzdem interessant anzusehen, wie die das machen. Ich schaue ja viel anderen Fahrern zu, um dazu zulernen! wink.gif

Vielleicht gebe ich auch nicht genuegend Gas um die Kurve, sodass das Hinterrad zu sehr entlastet ist und darum rutscht! Ich schliesse einen Fahrfehler von mir also nicht aus. Aber ohne das noetige Vertrauen kann ich eben nicht mehr Gas geben. Ich glaube ein Schraeglagentraining waere da das Richtige fuer mich. Moechte ich dieses Jahr ja auch machen!

Um aber zu der Maschine zurueck zukommen: Die "kleine" faehrt sich echt gut und ich habe ueberhaupt keine Probleme mit Ihr. Ich schliesse einen Defekt am Bike absolut aus, sonst wuerde man da bei der Fahrt auch andere Dinge merken. Auch bei Vollbremsungen, die ich schon hatte, war das Motorrad absolut gut zu beherrschen, obwohl das Hinterrad leicht zu wedeln angefangen hat (ich denke es hat da den Bodenkontakt verloren, war ja auch voll in der Gabel gehangen). Habe jetzt in der kalten Jahreszeit auch schon mal einen Hinterraddurchdreher gehabt bei Ausgang einer Kurve. Da hatte ich zuviel Gas gegeben, und trotzdem konnte ich das Motorrad ohne Probleme weiterfahren und der leichte Drift war sehr gut zu kontrollieren. Bin auch mal in einer engen Kurve an einer Kreuzung auf Oel oder Kuehlflussigkeit gerutscht, aber auch da war das Motorrad super zu kontrollieren. Also einen Fehler am Fahrwerk schliesse ich echt aus!

Ich werde jetzt erstmal das Niveau der Maschine nachmessen und einstellen. Dann mit dem Luftdruck spielen. Vielleicht war es das ja.

Wer sonst noch Ideen hat, nur zu . . . Bin fuer jede Anregung dankbar . . . biggrin.gif

Viele Gruesse . . .
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Blue6
Beitrag 10. Feb 2010, 23:44
Beitrag #20


Stützradfahrer
***

Wohnort: 50389
Bike: r6 2000
PLZ: 50389



Hört sich viel. blöd an,physikalisch hast du die Beste Haftung am reifen,wenn du auskuppelst und laufen lässt.
Wenn ich dein Pumpen richtig interpretiere, denke ich einfach,daß dein Federbein ein wenig zu hart eingestellt ist.
Das in Verbindung mit dem hohen Luftdruck,könnte die erklärung sein.


G.W

Der Beitrag wurde von Blue6 bearbeitet: 10. Feb 2010, 23:45
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