Element: Weib
Started by Yamitom, 12.01.2006 - 20:13 Uhr
10 replies to this topic
#1
Posted 12 January 2006 - 20:13 Uhr
ELEMENT: WEIB (engl. woman)
SYMBOL: Wo
ENTDECKER: Adam; Datum unbekannt
ATOMARES GEWICHT: Normal 55 kg; Isotope mit abweichendem Gewicht von 35 bis
230 kg sind bekannt.
LÄNGE: 150 bis 185 cm, kleinere Spezies sind meist noch nicht ausgereift.
VORKOMMEN: Reichliche Mengen in allen städtischen Gegenden; nirgends bei
Bedarf, sonst überall anzutreffen.
DARSTELLUNG: Trotz vielfältiger Arbeiten auf diesem Gebiet läßt sich keine
allgemeingültige Vorschrift angeben, da die direkte Synthese noch nicht
gelungen ist. Abbildungen ausgewählter Einzelexemplare hingegen sind überall
reichlich in zum Teil natürlichem Zustand zu finden.
Die Darstellung aus F + Ra + U unterblieb wegen dem zu erwartenden, äußerst
aggressiven Ergebnis.
PHYSIKALISCHE EIGENSCHAFTEN:
1. Oberfläche gewöhnlicher Weise mit farbigem Film überzogen, dieser
unterliegt meist einem sehr hohen Ver-schleiß.
2. Farbspektrum reicht von blond bis schwarz in allen Schattierungen.
3. Kocht ohne äußere Einwirkungen und Temperaturerhöhung.
4. Friert ohne Grund; kann innerhalb von Sekundenbruchteilen erstarren.
5. Schmilzt bei besonderer Behandlung.
6. Vorgefunden in verschiedenen Zuständen, vom jungfräulichen Metall bis hin
zum gewöhnlichen Erz.
7. Ständige Geräuschemissionen, die nur schwer kontrollierbar sind.
8. Starkes Adhäsionsvermögen.
CHEMISCHE EIGENSCHAFTEN:
1. Hat große Affinität für Au, Ag, der Pt-Gruppe und Edelsteinen (besonders
zu hexagonal kristallinen Kohlenstoff-modifi-kationen).
2. Absorbiert große Mengen teurer Substanzen.
3. Kann spontan ohne Warnung und ohne bekannten Grund explodieren.
4. Unlöslich in Flüssigkeiten, aber Aktivität steigt expotentiell mit der
Sättigung in Alkohol.
5. Das am wirkungsvollsten geldreduzierende Mittel, das dem Mann bekannt
ist.
6. Versucht ständig, irgendwelche Ringbindungen einzugehen (siehe auch
Sex-Field-Theorie).
7. Bildet bei Koordinatenzahl 1 meist einen stabilen Ehekomplex, häufig mit
zeitweiligem Ligandenaustausch. Die ma-ximale Koordinatenzahl ergibt sich
nur durch sterische und zeitliche Hinderung der Liganden.
GEWÖHNLICHE VERWENDUNG:
1. Stark dekorativ, besonders in Sportwagen.
2. Vereinzelt auch zu repräsentativen Zwecken geeignet.
3. Kann für die Entspannung eine große Hilfe sein.
4. Allzweckmittel zur Aufrechterhaltung eines Haushalts.
NACHWEISREAKTIONEN:
1. Echte Spezies werden rot wenn sie in natürlichem Zustand entdeckt werden.
2. Wird grün, wenn hinter eine bessere Spezies gestellt.
3. Attraktivität steigt linear mit dem C2H5OH-Spiegel des Betrachters.
4. Unterbinden der Geräuschemission führt zu starker Abkühlung.
5. Erhöhte Zuführung kohlehydrathaltiger Substanzen führte in
Langzeitversuchen zu einer Erhöhung der Massenzahl (vgl Isotope), verbunden
mit einer Vergrößerung des Umfangs in der Mitte. Dieser Vorgang ist meist
nicht reversi-bel.
GEFÄHRENPOTENTIAL:
1. Sehr gefährlich, wenn nicht in erfahrenen Händen.
2.2 Illegal mehr als eine zu besitzen, obgleich wünschenswert.
2.3 Bei Aufeinandertreffen zweier Spezies im gleichen Orbital ist mit
größeren Zerstörungen und dem Verlust beider Spezies zu rechnen.
4. In fortgeschrittenem Alterungsprozeß schlecht recyclebar ‡ Sondermüll.
5. Bei unsachgemäßer Bearbeitung kann ein automatischer Reproduktionsprozeß
ausgelöst werden, der nach Ab-schluß praktisch alle Ressourcen beansprucht.
6. Die legale Auflösung einer eingegangenen Ringbindung ist nur mit
erheblichem monetären Aufwand möglich.
SYMBOL: Wo
ENTDECKER: Adam; Datum unbekannt
ATOMARES GEWICHT: Normal 55 kg; Isotope mit abweichendem Gewicht von 35 bis
230 kg sind bekannt.
LÄNGE: 150 bis 185 cm, kleinere Spezies sind meist noch nicht ausgereift.
VORKOMMEN: Reichliche Mengen in allen städtischen Gegenden; nirgends bei
Bedarf, sonst überall anzutreffen.
DARSTELLUNG: Trotz vielfältiger Arbeiten auf diesem Gebiet läßt sich keine
allgemeingültige Vorschrift angeben, da die direkte Synthese noch nicht
gelungen ist. Abbildungen ausgewählter Einzelexemplare hingegen sind überall
reichlich in zum Teil natürlichem Zustand zu finden.
Die Darstellung aus F + Ra + U unterblieb wegen dem zu erwartenden, äußerst
aggressiven Ergebnis.
PHYSIKALISCHE EIGENSCHAFTEN:
1. Oberfläche gewöhnlicher Weise mit farbigem Film überzogen, dieser
unterliegt meist einem sehr hohen Ver-schleiß.
2. Farbspektrum reicht von blond bis schwarz in allen Schattierungen.
3. Kocht ohne äußere Einwirkungen und Temperaturerhöhung.
4. Friert ohne Grund; kann innerhalb von Sekundenbruchteilen erstarren.
5. Schmilzt bei besonderer Behandlung.
6. Vorgefunden in verschiedenen Zuständen, vom jungfräulichen Metall bis hin
zum gewöhnlichen Erz.
7. Ständige Geräuschemissionen, die nur schwer kontrollierbar sind.
8. Starkes Adhäsionsvermögen.
CHEMISCHE EIGENSCHAFTEN:
1. Hat große Affinität für Au, Ag, der Pt-Gruppe und Edelsteinen (besonders
zu hexagonal kristallinen Kohlenstoff-modifi-kationen).
2. Absorbiert große Mengen teurer Substanzen.
3. Kann spontan ohne Warnung und ohne bekannten Grund explodieren.
4. Unlöslich in Flüssigkeiten, aber Aktivität steigt expotentiell mit der
Sättigung in Alkohol.
5. Das am wirkungsvollsten geldreduzierende Mittel, das dem Mann bekannt
ist.
6. Versucht ständig, irgendwelche Ringbindungen einzugehen (siehe auch
Sex-Field-Theorie).
7. Bildet bei Koordinatenzahl 1 meist einen stabilen Ehekomplex, häufig mit
zeitweiligem Ligandenaustausch. Die ma-ximale Koordinatenzahl ergibt sich
nur durch sterische und zeitliche Hinderung der Liganden.
GEWÖHNLICHE VERWENDUNG:
1. Stark dekorativ, besonders in Sportwagen.
2. Vereinzelt auch zu repräsentativen Zwecken geeignet.
3. Kann für die Entspannung eine große Hilfe sein.
4. Allzweckmittel zur Aufrechterhaltung eines Haushalts.
NACHWEISREAKTIONEN:
1. Echte Spezies werden rot wenn sie in natürlichem Zustand entdeckt werden.
2. Wird grün, wenn hinter eine bessere Spezies gestellt.
3. Attraktivität steigt linear mit dem C2H5OH-Spiegel des Betrachters.
4. Unterbinden der Geräuschemission führt zu starker Abkühlung.
5. Erhöhte Zuführung kohlehydrathaltiger Substanzen führte in
Langzeitversuchen zu einer Erhöhung der Massenzahl (vgl Isotope), verbunden
mit einer Vergrößerung des Umfangs in der Mitte. Dieser Vorgang ist meist
nicht reversi-bel.
GEFÄHRENPOTENTIAL:
1. Sehr gefährlich, wenn nicht in erfahrenen Händen.
2.2 Illegal mehr als eine zu besitzen, obgleich wünschenswert.
2.3 Bei Aufeinandertreffen zweier Spezies im gleichen Orbital ist mit
größeren Zerstörungen und dem Verlust beider Spezies zu rechnen.
4. In fortgeschrittenem Alterungsprozeß schlecht recyclebar ‡ Sondermüll.
5. Bei unsachgemäßer Bearbeitung kann ein automatischer Reproduktionsprozeß
ausgelöst werden, der nach Ab-schluß praktisch alle Ressourcen beansprucht.
6. Die legale Auflösung einer eingegangenen Ringbindung ist nur mit
erheblichem monetären Aufwand möglich.
#2
Posted 12 January 2006 - 20:22 Uhr
teilweise sogar recht wahr....besonders gut find ich die PHYSIKALISCHE EIGENSCHAFTEN
#3
Posted 12 January 2006 - 21:49 Uhr
Nen bissel lang aber sonst echt gut!
#4
Posted 13 January 2006 - 07:15 Uhr
gut geschrieben
#5
Posted 13 January 2006 - 07:24 Uhr
Japp die treffen wohl am ehesten zu.
![]()
![]()
teilweise sogar recht wahr....besonders gut find ich die PHYSIKALISCHE EIGENSCHAFTEN
#6
Posted 13 January 2006 - 09:23 Uhr
wie aus dem leben
#7
Posted 13 January 2006 - 09:28 Uhr
abgefahren...
#8
Posted 13 January 2006 - 13:25 Uhr
end geil und man muss agen ein par sachen sind wirklich nicht abwegik
#9
Posted 13 January 2006 - 15:56 Uhr
find die Chemischen Eigenschaften super
#10
Posted 13 January 2006 - 16:37 Uhr
jetzt weiss ich bescheid über die frauen...
danke yamitom....
wenn meine freundin nachher von der arbeit kommt messe ich ihren PH-Wert und teste sie auf brennbarkeit. weiterhin werde ich versuchen sie mit stoffen wie HCL und H2SO4 reagieren lassen und wenn dann noch was am zucken ist lindere ich die scmerzen mit C2H5OH, welcher aus russischen kartoffeln gewonnen wird!!!
nein nur ein spass...
danke yamitom....
wenn meine freundin nachher von der arbeit kommt messe ich ihren PH-Wert und teste sie auf brennbarkeit. weiterhin werde ich versuchen sie mit stoffen wie HCL und H2SO4 reagieren lassen und wenn dann noch was am zucken ist lindere ich die scmerzen mit C2H5OH, welcher aus russischen kartoffeln gewonnen wird!!!
nein nur ein spass...
#11
Posted 13 January 2006 - 17:07 Uhr
das ist ja mega geil





