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Darwin Awards


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17 replies to this topic

#1 Andy83

Andy83

    Jägermeister

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Posted 25 January 2006 - 11:55 Uhr

Alles wahr! :ohoh:

Der Darwin-Award wird alljährlich denjenigen posthum "verliehen", die sich um den Genpool der Menschheit verdient gemacht haben, indem sie ihre eigenen Gene diesem entzogen. Anders ausgedrückt: Menschen, die sich durch eigenes Verschulden um ihr Leben gebracht haben, werden hier verewigt.

Alle Angaben sind durch unabhängige Medien geprüft und bestätigt, so unglaublich sie manchmal auch sein mögen.

***

9. Ein junger Kanadier, der den billigsten Weg suchte, betrunken zu werden. Weil er kein Geld hatte, mixte er Benzin mit Milch. Es war keine große Überraschung, dass diese Zusammensetzung ihn krank machte und er sich fürchterlich übergeben musste - in den brennenden Kamin seines Hauses. Die daraus resultierende Explosion sprengte sein Haus und tötete ihn und seine Schwester.

8. Ein 34jähriger Mann, der tot im Keller seines Hauses gefunden wurde - erstickt. Er war 1,85m groß und wog 110 kg. Er trug einen Faltenrock, einen weißen BH, schwarz/weiße Cowboystiefel und eine Frauenperücke. Außerdem trug er noch eine Militär-Gasmaske, an welcher der Filter ab- und ein Gummischlauch angeschraubt war. Das andere Ende des Schlauches ging in ein hölzernes, hohles Rohr, welches ca. 30 cm lang und ca. 8 cm im Durchmesser war. Die andere Seite dieses Rohres steckte aus unbekannten Gründen in seinem Rektum und das war der Grund für den Erstickungstod.

7. Drei Brasilianer flogen in einem Ultra-Leichtflugzeug in niedriger Höhe als sich ein anderes Flugzeug näherte. Es scheint so, das sie entschieden, den anderen Passagieren den „Mond“ zu zeigen und dabei die Kontrolle über ihr Flugzeug verloren. Sie alle wurden tot im Wrack ihrer abgestürzten Maschine gefunden - mit den Hosen und Unterhosen an ihren Knöcheln.

6. Eine Polizistin in Ohio wurde zu einem Notfall gerufen. Sie hatte keine Details bekommen, außer das jemand anrief, sein Vater würde nicht mehr atmen. Nach ihrer Ankunft fand sie den Mann nackt und mit dem Gesicht nach unten auf dem Sofa liegend. Als sie ihn umdrehte um den Puls zu kontrollieren und Wiederbelebungsmaßnahmen einzuleiten, entdeckte sie Verbrennungen an seinen Genitalien. Nachdem der Krankenwagen kam und den Mann mitnahm, der dann im Krankenhaus für tot erklärt wurde, untersuchte die Polizei das Sofa etwas näher und entdeckte, dass der Mann ein Loch in die Polsterkissen gemacht hatte. Nachdem sie die Couch umgedreht hatten, entdeckten sie, was den Tod des Mannes verursacht hatte. Offensichtlich hatte der Mann die Angewohnheit, seinen Penis zwischen die Kissen in das Loch und zwischen zwei darunterliegende Schwingschleifer (aus wohl klaren Gründen ohne Sandpapier) zu stecken. Nach seinem Orgasmus hat die Entladung einen der Schleifer kurzgeschlossen, er starb an einem Stromschlag.

5. Eine 27jährige Französin hatte in der Nähe von Marseille die Kontrolle über ihr Auto verloren, prallte gegen einen Baum und tötete sich selbst und verletzte ihren Beifahrer schwer. Als ein normaler Verkehrsunfall hätte sich dieser Unfall nicht für eine Nominierung qualifiziert, wäre da nicht die Tatsache, dass die Fahrerin von ihrem Tamagotchi abgelenkt war, der plötzlich nach Essen „rief“. Während sie also damit beschäftigt war, die richtigen Knöpfe zu drücken, um das Leben des Tamagotchis zu retten, verlor sie ihr eigenes.

4. Ein 22jähriger Mann wurde tot aufgefunden, nachdem er versuchte mit Hilfe von mehreren Gummibändern einen Bungeejump von einer 25m hohen Eisenbahnbrücke zu machen. Er bündelte die Bänder, band sich ein Ende an einen Fuß, das andere an die Brücke, sprang und klatschte auf das Pflaster der unter der Brücke durchführenden Straße. Die Polizei fand heraus, dass die Länge des Gummibandes größer war, als die Distanz zwischen der Brücke und dem Boden.

3. Ein Mann in Alabama starb an Klapperschlangenbissen. Offensichtlich hatten er und ein Freund eine Art Wurfspiel gespielt, als Ball jedoch eine Klapperschlange benutzt. Sein Freund (ohne Frage ein zukünftiger Darwin-Awards-Kandidat) kam ins Krankenhaus.

2. Angestellte eines Warenhauses in West-Texas registrierten einen starken Gasgeruch. Das Management evakuierte das Gebäude und wies alle an, alle möglichen Gefahrenquellen wie Licht, Strom usw. auszuschalten. Nachdem das Gebäude evakuiert war, kamen zwei Techniker der Gasfirma. Beim Betreten des Gebäudes fanden sie es schwierig, sich im dunklen Gebäude zurecht zu finden. Zu Ihrer Frustration funktionierte keine der Lampen. Zeugen sagten später aus, das einer der Techniker in seine Tasche fasste und etwas herauszog, dass wie ein Feuerzeug aussah. Während er damit herumhantierte, explodierte das komplette Warenhaus, Teile davon wurden noch in 3 Meilen Entfernung gefunden. Von den Technikern selbst wurde nichts mehr gefunden, aber das Feuerzeug überstand die Explosion völlig unversehrt.

1. Aufgrund einer Wette zwischen drei Freunden, hat der Kalifornier Everitt Sanchez versucht, seine Eier in einer Golfball-Waschmaschine des örtlichen Golfclubs zu waschen. Um wieder einmal zu beweisen, dass Bier und Testosteron eine ganz schlechte Mischung sind, nahm er die Waschmaschine und hing sein Gemächte tief hinein. Einer seiner Freunde drehte an der Kurbel des Gerätes worauf hin sich alles, was Everett heilig war, fest in der Maschine verklemmte. Sanchez, der sofort seine Schmerzgrenze überschritt kollabierte und fiel in Ohnmacht. Unglücklicherweise war das Gerät gut dreissig Zentimeter höher über dem Boden, als seine „Bälle“ normalerweise hingen und sein Sack war die schwächste Verbindung. Also riss er während des Falls auf und eines seiner Eier wurde herausgerissen und verschwand in der Waschmaschine, während das andere völlig zerquetscht wurde als es zwischen das Gehäuse und dem rotierenden Teil im Inneren der Maschine fiel. Sanchez wurde sofort ins Krankenhaus gebracht und mit allen anderen des Golfclubs verwiesen.

Die letzte Nominierung zählt eigentlich nicht, weil der Vollidiot nicht gestorben ist. Da er sich auf Grund seiner Dämlichkeit aber auch nicht mehr vermehren kann, haben wir es erlaubt........ :yeah:

#2 ElMariachi

ElMariachi

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Posted 25 January 2006 - 16:21 Uhr

Fuck man ist des Geill :applaus:
Was für gestörte Menschen es doch gibt :boarey:

#3 XFZR

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Posted 25 January 2006 - 17:18 Uhr

Das mit dem Tamagotchi find ich heftig.

#4 Schöni

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Posted 25 January 2006 - 18:29 Uhr

Mir is schlecht :ohoh: !!!!

#5 BeniR1

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Posted 25 January 2006 - 18:42 Uhr

so blöd kann man doch nicht sein oder?...


der beni

#6 Hothouse2001

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Posted 25 January 2006 - 19:15 Uhr

Von mir nur :applaus: :applaus:

#7 Chris

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Posted 25 January 2006 - 20:06 Uhr

kenn ich schon, is aber immer wieder geil :yeah:
vorallem die Jungs von der Gasfirma waren die Kompetenzen in Person :lol:

#8 speedy7

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Posted 25 January 2006 - 22:49 Uhr

:cool: Auffallend viele Amerikaner bei den Bestplatzierten...!!! :grins:

#9 Opimithut

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Posted 25 January 2006 - 22:57 Uhr

Ist wirlich krass wie dumm manche Menschen doch sein können. Vor allem die vom Gaswerk waren ja wohl der Oberhammer. Kompetenz & Erfahrung werden in dieser Firma wohl großgeschrieben. :ne: (:applaus: :applaus: )

#10 Spirou

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Posted 26 January 2006 - 07:26 Uhr

Der einzige natürliche Feind des Menschen ist der Mensch selbst :grins:

#11 nordschleifler

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Posted 26 January 2006 - 08:38 Uhr

es gibt leute die sind einfach nicht überlebendsfähig

#12 Dragon

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Posted 26 January 2006 - 10:09 Uhr

Das ist eine höhere bedeutung der Evolution :)

#13 R46ubber

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Posted 26 January 2006 - 10:26 Uhr

Tja, es gibt leute die sind dümmer als die :bullerei: erlaubt!!!

#14 Gast-redgreekracer_*

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Posted 27 January 2006 - 19:05 Uhr

Mir is schlecht :ohoh: !!!!

mir auch

#15 Shadow Force

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Posted 27 January 2006 - 22:37 Uhr

Fuck man ist des Geill :applaus:
Was für gestörte Menschen es doch gibt :boarey:

hehe nicht gibt sonderen gab (obwohl man dadrüber keine witze macht^^)

#16 Eckenwetzer

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Posted 27 January 2006 - 22:52 Uhr

Jaja, die natürliche Selektion. Schon sehr gut, dass einige ihre Gene nicht weitergeben können/dürfen. Trotzdem heftig...

#17 derKosta

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Posted 29 January 2006 - 01:35 Uhr

Hier der 2te Teil...

Wieder alles war  :grins:

(3. Dezember 2000, Australien) Der Meucheltod eines Mannes in den Vororten von Brisbane war Folge einer bizarren Wende des Schicksals. Zwei Männer im Alter von 21 und 28 Jahren suchten einen Wohnwagenplatz mit der Absicht auf, dem Bewohner eines Wagens zu Leibe zu rücken. In der aufkommenden Verwirrung floh das Opfer ohne Verletzung, während es seine beiden Angreifer schafften, sich gegenseitig grausam niederzustechen. Der 21jährige Messerschwinger verstarb noch am gleichen Ort und der 28jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus geliefert. Der Vorfall qualifizierte sich somit für einen Darwin Award und eine Erwähnenswürdigkeit. In der Tat ein seltenes Ereignis.

***

(Vietnam, Pnomh Penh, 27. Juli 2000) Der Fahrer eines Motorroller-Taxis forderte einen Nachbarn heraus. Er sollte ruhig unter einem Hornissennest stehenbleiben während zwei andere mit Steinen danach worfen. Der 53-jährige war als starker Mann bekannt, er stellte sich unter das Nest und ertrug geduldig die vielen schmerzhaften Stiche bevor er an dem Gift verstarb.

***

(25. November 2000, Kanada) Eine 66-jährige Frau aus Quebec wurde nicht einmal, nicht zweimal, nein, ganze dreimal von fahrenden Autos auf einem kanadischen Highway bei dem Versuch erfasst, ihre Weihnatsbäume zu retten. Die Frau war auf dem highway unterwegs und hatte einige Tannen nicht fest genug auf das Dach des Fahrzeugs gebunden, so dass sie auf die Fahrspur fielen. Obwohl es Nacht war und es keine Laternen auf der Strasse gab, riskierte -- und verlor -- die mutige Frau ihr Leben bei dem Versuch, ihre Bäume vor den fahrenden Autos zu retten.

***

(England, im November 2000) Ein Ehemann, der seine Frau häufig darum bat, seine Nase und den Mund mit ihrem kleinen Nachthemdchen zu bedecken, entschloß sich eine Plastiktüte in sein Repertoire von Solo-Sexspielzeugen aufzunehmen. Martin, 34, zog sich die Tüte über den Kopf und verwendete einen Staubsauger um die Luft abzusaugen. Er wurde neben dem laufenden Staubsauger aufgefunden, voll bekleidet, tot, den Stecker in der Hand.

***

(5. September 1999, Jerusalem) In den meisten Teilen der Welt vollzieht sich der Wechsel von Sommer- zu Winterzeit vergleichsweise friedlich. Doch dieses Jahr hatte er einschneidende Folgen für ein paar palästinensische Terroristen. (1999, England) Wayne wollte ein wenig Geld durch den Verkauf von gestohlenem Altmetall verdienen. Also schlich er sich auf ein Abbruchgelände und suchte die Gegend nach wertvollem Schutt ab. Sein Augenmerk fiel auf etwas, das scheinbar ein sieben Zentimeter dickes Stück Kupferrohr war. Das würde einen guten Preis bringen! Doch es erwies sich als zu schwer zum Mitnehmen.

Er schaffte zunächst ein paar andere, kleinere Stücke Metall beiseite und kehrte später mit einem kräftigen Bolzenschneider zurück. Doch wie geschockt war er, als er beim Durchschneiden des "Rohres" zwangsläufig bemerkte, dass er eine 11.000 Volt-Stromleitung aus Aluminium am Wickel hatte. Durch die Stärke der Entladung wurden auch die Sanitäter, die später versuchten, den elektrisierten Wayne wiederzubeleben, davon abgehalten.

Auf eine gerichtliche Vor"ladung" wurde daraufhin verzichtet.

***

September 1999, Jerusalem) In den meisten Teilen der Welt vollzieht sich der Wechsel von Sommer- zu Winterzeit vergleichsweise friedlich. Doch dieses Jahr hatte er einschneidende Folgen für ein paar palästinensische Terroristen. Israel bestand auf einem etwas früheren Wechsel zur Winterzeit, um eine Woche mit Gebeten vor Sonnenaufgang zu erleichtern. Selbstverständlich weigerten sich die Palästinenser, nach "zionistischer Zeit" zu leben. In der Folge wusste zwei Wochen lang niemand so genau, welche Zeit nun eigentlich galt.

Zeitig am Sonntag, um exakt 5:30 Uhr israelischer Zeit, explodierten zwei aufeinander abgestimmte Autobomben in verschiedenen Städten Israels. Dabei wurden drei in den Autos befindliche Terroristen getötet. Anfänglich ging man davon aus, dass es sich um von ungeschickten Amateuren ausgelöste Frühzündungen handelte. Genauere Untersuchungen enthüllten jedoch den wahren Grund für die Explosionen zu solch unchristlicher Zeit.

Die Bomben waren in einem von Palästinensern kontrollierten Gebiet hergestellt worden, und wurden natürlich nach der Sommerzeit eingestellt. Die verwirrten Kuriere hatten jedoch bereits auf Winterzeit gewechselt und beim Abholen der Bomben offenbar vergessen, zu fragen, nach wessen Uhr der Zeitzünder eingestellt worden war. Folglich waren die Autos zum Zeitpunkt der Detonation noch auf ihrem Weg zum Zielort, und ließen die Terroristen etwas verfrüht das Zeitliche segnen.

***

(22. März 1999, Phnom Penh) Jahrzehnte der bewaffneten Auseinandersetzungen haben in ganz Kambodscha ihre Zeichen in Form von nicht explodierten Minen und anderen Munitionsresten hinterlassen. Die Behörden warnen die Bürger vor dem Umgang mit den Blindgängern. Vor kurzem verbrachten drei Freunde einen Abend bei geistigen Getränken und ebenso hochgeistigem Gespräch im örtlichen Café in der südöstlichen Provinz Svay Rieng. Stundenlang verharrte man im freundlichen Gespräch, bis einer der Männer eine 25 Jahre alte, nicht explodierte Panzermine hervorholte, die er kürzlich in seinem Garten gefunden hatte.

Er warf die Mine unter den Tisch und die drei fingen an, 'Russisches Roulette' zu spielen, wobei sie abwechselnd einen Drink hinunterstürzten und danach auf die Mine trampelten. Die anderen Kneipengäste flohen in Panik.

Nur Minuten später explodierte der Sprengkörper mit einem lauten Knall und tötete die drei Männer in der Bar. "Ihre Ehefrauen konnten noch nicht mal Fleischfetzen finden, so stark war die Zerstörungskraft der Detonation", berichtet die Rasmei Kampuchea Zeitung.

***

Als Darren John Cowley am 25. April 1999 versuchte, möglichst sicher und unauffällig in das Haus seines Nachbarn einzubrechen, hatte er wenig Glück. Er wickelte seine Jacke um seinen Arm und schlug das Fenster ein, aber die Glassplitter durchstiessen seine Schutzkleidung und zerteilten eine Arterie in seinem Arm. Der 32-jährige torkelte vom Haus weg und brach in einem Park, 800 Meter vom Tatort entfernt, zusammen.

Spät am Morgen dann kam der Hauseigentümer aus einem Nachtclub zurück. Da war ein zerbrochenes Fenster, eine blutige Jacke und eine Blutspur - und keine Spur vom Täter.

Als er die Jacke untersuchte, bemerkte er, dass diese einem Mann gehörte, den er zuletzt am Freitag in einer Kneipe getroffen hatte. Er rief seinen Freund, um mit ihm zum Haus des Einbrechers zu fahren und ihm die "Meinung zu sagen". Als sie ankamen, fanden sie ihn aber nicht zu Hause, sondern ohnmächtig im Park. Beim Näherkommen bemerkten sie erschrocken die Blutspur aus seinem fast zerteilten Arm und mussten einsehen, dass jede Hilfe zu spät kam. Er war schon verblutet.

***

April 1999, New York) Terrence Adams erhängte sich versehentlich, als sein Pullover sich um seinen Hals verdrehte, während er versuchte in eine Kleiderboutique einzubrechen. Der 55jährige Einbrecher aus Brooklyn gelangte in den Laden, indem er die an den hinteren Fenstern angebrachten Metallgitterstäbe verbog.Als er in den Laden sprang blieb der Pulli an einem der Stäbe hängen und erwürgte ihn so. Er wurde am Morgen des Samstags leblos am Tatort aufgefunden.

Zu Ehren seines Mißgeschickes schlugen Bewohner der Flatbush-Nachbarschaft vor, die "Dum Dum Boutique" in "Dumm Dumm Boutique" umzubenennen.

***

Eine Schafherde hat am 28. Januar 1999 die Frau eines britischen Farmers angegriffen und sie über eine Klippe in den Tod gestossen. Dies passierte, als die Frau den Schafen einen Heuballen brachte, den sie auf ihrem Moped transportierte. Einige Schafe sprangen vorwärts und rammten das Gefährt so stark, dass es die hohe Klippe herunterfiel. "Ich sah, wie die Schafe das Moped umzingelten und wie die Frau in Richtung Abgrund stürzte," sagte der Nachbar Alan Renfry Reportern. Der Ehemann wurde später dazugerufen, die Schafe änderten sofort ihre Richtung und blökten dann den Mann an.

***

16. Juni 1998, Illinois) Ein Mann ertrank im Fox Lake, nachdem er und ein Freund mit einer Viertelstange Dynamit versehentlich ein Loch in den Boden ihres Ruderboots gesprengt hatten.

Daniel Wyman, 29, und sein nicht namentlich genannter Freund verbrachten einen entspannenden Sonntag in einem 4,3m-Aluminiumboot und beschlossen, im Wasser einen M-250 Sprengsatz zu zünden. Jim Wipper, stellvertretender Chef der Gerichtsmedizin, sagte, daß der Sinn der Explosion gewesen sei, Fische zu töten -- nicht sich selbst. Doch eine unerwartete Windböe blies das Boot über den Knallfrosch, und es sank 90m vom Ufer entfernt.

Der Freund schwamm unverletzt zurück.



#18 Schöni

Schöni

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Posted 29 January 2006 - 16:39 Uhr

Wird ja immer besser! :lol: