Zusammenleben mit Männern
Gründe, warum Frauen einfach nicht mit Männern zusammenleben können:
Männer sehen in Strumpfhosen lächerlich aus.
Männer sind nur gemeinsam stark.
Männer haben Angst vor Schwulen.
Männer haben nie Schnupfen, sondern eine Virusgrippe, nie Kopfschmerzen, sondern einen Gehirntumor.
Männern wachsen Haare aus der Nase und aus den Ohren.
Männer können keinen Orgasmus vortäuschen.
Männer sehen am liebsten Westernfilme, aber sie haben Angst vor Pferden.
Männer glauben neuerdings, dass Groesse keine entscheidende Rolle mehr spielt.
Männer können keine Kritik vertragen, am allerwenigsten an ihren Unterhosen.
Männer im Auto: Sie sind erbärmliche Beifahrer, weil sie keine Karten lesen wollen und meinen, immer alles besser zu können. Wenn sie dann selbst am Steuer sitzen, werden sie einen Kopf größer, rasen los und wenn man ganz viel Pech hat, bekommt man ein Auto zurück, das gar nicht mehr wie eins aussieht.
Verheiratete Männer werden fett, unverheiratete auch.
Männer lesen keine Bücher.
Männer können nichts allein, nicht einmal sich richtig anziehen.
Männer haben Angst, impotent zu werden, wenn sie einen Putzlappen anfassen.
Männer haben Angst, schwul zu werden, wenn sie sich die Haare fönen.
Männer zeigen sich empört, wenn man über sie redet, aber wirklich sauer sind sie erst, wenn man nicht über sie redet.
Sogar kleine Männer pinkeln im Stehen, treffen tun auch die großen nicht.
Männer fühlen sich immer noch als Beschützer, wissen aber nicht, was sie im Ernstfall zu tun haben.
Männer sind eifersüchtig auf ihre Kinder.
Männer finden eine Rolex nur an sich selbst gut.
Männer fassen sich ständig in der Schritt.
Männer stehen auf Claudia Schiffer.
Männer schwitzen im Sitzen.
Männer fallen auf Transvestiten rein.
Männer können nicht einkaufen. Selbst wenn man sie mit einem detaillierten Einkaufszettel ausstattet, erlebt man Überraschungen. Löslicher Kaffee, hartes Toilettenpapier, acht Kilo gammelige Möhren (Sonderangebot), niemals Blumen (die standen nicht auf dem Zettel).
Männer lesen auf dem Klo, stundenlang.
Männer glauben, dass große Brillanten ordinär sind.
Männer sind korrupt. Für einen guten Auftritt würden sie ihre Großmutter verkaufen. Oder ihre Frau verraten.
Männer haben kein Selbstbewusstsein, sonst würden sie nicht dauernd sagen: "Du bist zu gut für mich."
Seitdem Männer nicht mehr auf die Jagd gehen, um Frau und Familie zu ernähren oder fit zu bleiben, müssen sie Fußball spielen. Das Stärkt sie, aber niemand wird davon richtig satt.
Männer haben nichts im Kopf. Das glauben Sie nicht? Stellen Sie ihnen die Testfrage: "Was denkst du gerade?"
Männer hoffen auf Potenzmittel und Haarwuchsmittel.
Männer glauben, sie würden vom Sterilisieren impotent.
Männer brauchen keinen Arzt, sie brauchen Mutti.
Männer können nichts für sich behalten. Wenn sie eine Frau betrügen, vertrauen sie ihr das gern an, denn: "Ich habe keine Geheimnisse vor dir." Dabei wollen sie nicht das verlorene Vertrauen wiederaufbauen, sondern Vergebung. Nichts belastet so sehr wie ein schlechtes Gewissen.
Wenn sie das Abseits vor ihm erkennt, ist der Abend gelaufen. Bei einer Flussball-WM sitzen dreißig Millionen Bundestrainer vor dem Fernseher.
Männer schnarchen.
Männer halten sich für durchtrainiert.
Männer sind nie gestresst, sie werden "dringend gebraucht".
Männer sind immer für ihre Kinder da, es sie denn, die Kleinen sind wach.
Männer kommen nie, wenn sie sollen.