
Vorgeschichte:
Mein Freundin ist am Ende...
Fast zwei Monate haben wir nach einem Auto für meine Freundin gesucht, zig Fahrzeuge haben wir besichtigt, aber immer waren sie zu teuer oder total verkommen. Da sie selber kaum Geld hat musste sie ein Dahrlehen über 1.500€ (Das ist auch unser Budget) bei Ihren Eltern aufnehmen. Dann hatten wir endlich (3 Tage vor Ausbildungsbeginn) das richtige Auto für sie gefunden. Wenig Kilometer, Guter Zustand, nicht zu alt und nicht zu Groß.
Es war ein winzig kleiner Nissan Micra (BJ 01, 55.000km, unfallfrei, Privat) und es kam noch besser, der Verkäufer kam so wie ihr Familie auch aus Russland (sehr schwieriges Völkchen, vorallem wenns um Autos geht
So und jetzt, 2 Wochen nach dem Kauf hatte meine Freundin einen KLEINEN Unfall, in der 30'iger Zone wurde ihr die Vorfahrt genommen. Eigentlich ist nicht viel passiert, blöd nur das es genau die Ecke vom Wagen erwischt hat (Stoßstange, Motorhaube, Korflügel, Scheinwerfer und den Kühlerträger), der Gutachter (Dekra) meinte aber vorhin das es wahrscheinlich ein wirtschaftlicher Totalschaden wird. Außerdem und das hat uns am meisten gewundert, sagte er dass das Fahrzeug bereits einen Unfallschaden gehabt haben muss und dass dadurch das Gutachten wohl einen geringeren Wert für das Auto ergeben wird.
Aber was haben wir denn jetzt für Möglichkeiten wenn das Fahrzeug nun tatsächlich ein Totalschaden ist ?
Kriegen wir mindestens den Kaufpreis wieder ? Wird haben das Auto erst vor 2 Wochen gekauft und der Verkäufer meinte es wär Unfallfrei.
Was ist wenn wir durch den verschwiegenen Unfallschaden weniger Geld bekommen ? Könnnen wir den Rest vom Verkäufer rausklagen ?
Wir sind ratlos.
Edit:
Kaufpreis war: 1.500€
Marktwert: 3.000€ bis 3.500€ (unfallfrei) --> Mobile
Zeitwert: 2.000€ ? (unfallfrei)
Und von dem Unfallschaden hat man (als Leihe) nichts gesehen.
Edited by MODern, 11 August 2011 - 13:02 Uhr.





